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	<title>Foto Basis</title>
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	<description>Fotografie &#38; alles, was dazugehört</description>
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		<title>5 Gründe an denen du erkennst, dass Fotografie kein Hobby für dich ist</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 22:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FotoBasis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
An diesen 5 Gründen kannst du erkennen, ob du statt der Kamera nicht lieber etwas anderes kaufen solltest&#8230;.
1. Du hast schon zu analogen Zeiten auf einem Film 3x Weihnachten gefeiert
Du bist einfach zu faul, deine Kamera herauszuholen, zu jeder Gelegenheit mitzunehmen und zu schauen, welches Motiv sich ergibt. Fotografie ist für dich schon immer nur ein reines Dokumentieren vermeintlich wichtiger Ereignisse gewesen, die einmal entwickelt in den Tiefen der Schrankwand verschwunden sind.
2. Knips und fertig ist alles, was du willst
Du willst eine Kamera, die das richtige Licht eingebaut hat und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foto-basis.de%2Ffotografieren%2F5-grunde-an-denen-du-erkennst-dass-fotografie-kein-hobby-fur-dich-ist%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>An diesen 5 Gründen kannst du erkennen, ob du statt der Kamera nicht lieber etwas anderes kaufen solltest&#8230;.</p>
<p><strong>1. Du hast schon zu analogen Zeiten auf einem Film 3x Weihnachten gefeiert</strong></p>
<p>Du bist einfach zu faul, deine Kamera herauszuholen, zu jeder Gelegenheit mitzunehmen und zu schauen, welches Motiv sich ergibt. Fotografie ist für dich schon immer nur ein reines Dokumentieren vermeintlich wichtiger Ereignisse gewesen, die einmal entwickelt in den Tiefen der Schrankwand verschwunden sind.</p>
<p><strong>2. Knips und fertig ist alles, was du willst</strong></p>
<p>Du willst eine Kamera, die das richtige Licht eingebaut hat und am besten direkt eine Motivklingel mitbringt. Einfach draufdrücken, ohne etwas einstellen zu müssen, so soll das perfekte Bild entstehen und du glaubst der Werbung, dass der Auslöser der Kamera alles ist, was du brauchst.</p>
<p><strong>3. Dein Horizont liegt immer in der Mitte</strong></p>
<p>Alle deine Bilder sehen gleich aus: der Strand ist in der Mitte vom Meer getrennt, die Bergwiese wird in der Mitte direkt vom Himmel abgelöst, Opa steht immer in der Mitte vom Bild und hat keine Füße &#8211; dir ist die Bildgestaltung schlichtweg egal und du wunderst dich, warum alle Welt deine Fotos langweilig findet.</p>
<p><strong>4. Eine Kamera, die nicht in die Hosentasche passt, findest du absolut unnötig</strong></p>
<p>Die kleinsten Kameras können heutzutage alles und du hast kein Verständnis für die armen Schlucker, die sich mit 10kg schweren, vollgepackten Rucksäcken die Schulter ruinieren, mit 2kg Kameratechnik um den Hals einen krummen Rücken bekommen und sich stundenlang nachts in die Kälte stellen und ewig lang Stative aufbauen, um schlussendlich ein Foto zu haben. </p>
<p><strong>5. Du bist dem Pixelwahn erlegen</strong></p>
<p>Nach dem Motto: Viel hilft viel, bist du überzeugt davon, dass nur die Kamera die beste ist, die im Kippenschachtelformat mit 20 Megapixeln auftrumpft. Entsprechend belächelst du jeden, der seine 12 oder 15 Megapixel in einem 1,5kg Klotz mit sich herumschleppt.</p>
<p>Du hast dich wiedererkannt? Dann solltest du deine wertvolle Urlaubszeit nicht mit dem Anfertigen fotografischer Andenken verschwenden, sondern die Zeit lieber in Schwimmen, Wandern oder Sonnenbaden investieren <img src='http://www.foto-basis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(Selbstverständlich ist diese Liste mit einer gesunden Portion Humor zu betrachten)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tamron: 60 Jahre, 60 Objektive - Jeden Monat 5 Objektive für Tamron-Freunde</title>
		<link>http://www.foto-basis.de/featured/gewinnspiele/tamron-60-jahre-60-objektive/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FotoBasis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Monat 5 Objektive für Tamron-Freunde
			
				
			
		
Im Jahr 2010 feiert Tamron sein 60jähriges bestehen und verlost jeden Monat 5 Objektive. 12&#215;5 ergeben 60 Objektive im ganzen Jahr. 
Um die monatlichen Gewinnspielfragen beantworten zu können, muss man Tamron-Freund sein. Das heisst, man muss entweder ein Objektiv für die 5-Jahres-Garantie registriert haben oder Teilnehmer der Galerie auf der Tamron Website sein (z.B. schon durch einen früheren Fotowettbewerb).
Nach dem 10-24mm, welches im April verlost wurde, steht im Mai das Weltrekordzoom Tamron 18-270mm Di II VC zur Verlosung. Teilnehmen kann man natürlich auch jetzt noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jeden Monat 5 Objektive für Tamron-Freunde</h3><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Im Jahr 2010 feiert Tamron sein 60jähriges bestehen und verlost jeden Monat 5 Objektive. 12&#215;5 ergeben 60 Objektive im ganzen Jahr. </p>
<p>Um die monatlichen Gewinnspielfragen beantworten zu können, muss man Tamron-Freund sein. Das heisst, man muss entweder ein Objektiv für die 5-Jahres-Garantie registriert haben oder Teilnehmer der Galerie auf der Tamron Website sein (z.B. schon durch einen früheren Fotowettbewerb).</p>
<p>Nach dem 10-24mm, welches im April verlost wurde, steht im Mai das Weltrekordzoom Tamron 18-270mm Di II VC zur Verlosung. Teilnehmen kann man natürlich auch jetzt noch für jeden weiteren Monat. Die Fragen sind einfach und die Preise sehr verlockend. </p>
<p><a href="http://www.tamron.eu/de/tamron-freunde/60-jahre-tamron.html" target="_blank">Zum Tamron 60 Jahre, 60 Objektive Gewinnspiel</a> &#8211; Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück und gratulieren den bisherigen Gewinnern!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Willy Ronis: Eine Poesie des Engagements</title>
		<link>http://www.foto-basis.de/foto_offline/ausstellungen/willy-ronis-eine-poesie-des-engagements/</link>
		<comments>http://www.foto-basis.de/foto_offline/ausstellungen/willy-ronis-eine-poesie-des-engagements/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FotoBasis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Willy Ronis]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
 Der im Herbst 2009 verstorbene französische Fotograf Willy Ronis wünschte sich zu seinem 100. Geburtstag eine Ausstellung mit seinen Bildern. Leider verstarb er kurz nach seinem 99. Geburtstag. 
Das Pariser Museum de la Monnaie erfüllt ihm jetzt seinen Wunsch und zeigt 150 bekannte und weniger bekannte Fotografien. Berühmt wurde Willy Ronis vor allem durch seine poetischen Zufallsaufnahmen von Menschen. Die Ausstellung zeigt Bilder aus dem Pariser Alltag, aber auch aus der ganzen Welt und ist noch bis einschliesslich 22. August 2010 geöffnet.
Der Sohn eines jüdischen Vaters und einer litauischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foto-basis.de%2Ffoto_offline%2Fausstellungen%2Fwilly-ronis-eine-poesie-des-engagements%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.foto-basis.de%2Ffoto_offline%2Fausstellungen%2Fwilly-ronis-eine-poesie-des-engagements%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p> <img src="http://www.foto-basis.de/wp-content/uploads/2010/04/51about.jpg" alt="Fotograf Willy Ronis" title="Willy Ronis" width="250" height="387" class="alignleft size-full wp-image-23" />Der im Herbst 2009 verstorbene französische Fotograf Willy Ronis wünschte sich zu seinem 100. Geburtstag eine Ausstellung mit seinen Bildern. Leider verstarb er kurz nach seinem 99. Geburtstag. </p>
<p>Das Pariser Museum de la Monnaie erfüllt ihm jetzt seinen Wunsch und zeigt 150 bekannte und weniger bekannte Fotografien. Berühmt wurde <a class="ads" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26tag%3Dfirefox-de-21%26index%3Dblended%26link_code%3Dqs%26field-keywords%3Dwilly%2520ronis%26sourceid%3DMozilla-search&#038;site-redirect=de&#038;tag=fotobasis-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Willy Ronis</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=fotobasis-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> vor allem durch seine poetischen Zufallsaufnahmen von Menschen. Die Ausstellung zeigt Bilder aus dem Pariser Alltag, aber auch aus der ganzen Welt und ist noch bis einschliesslich 22. August 2010 geöffnet.</p>
<p>Der Sohn eines jüdischen Vaters und einer litauischen Mutter wurde in Paris geboren und arbeitete von 1936-2002 als freier Fotograf. Vorrangig begeisterte er sich für ungestellte Momentaufnahmen aus der Arbeiterklasse, Portraits und Hochzeiten waren hingegen gar nicht sein Fall. Für seine Arbeiten wurde Ronis mehrfach ausgezeichnet und unterrichte später auch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stativkauf: Wann brauche ich welches Stativ?</title>
		<link>http://www.foto-basis.de/fototechnik/zubehor/stativkauf-wann-brauche-ich-welches-stativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FotoBasis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ministativ]]></category>
		<category><![CDATA[Reistestativ]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Auch wenn es schwer vorstellbar ist, beim Stativkauf kann man viel verkehrt machen. Man sollte sich genau überlegen, welche Ausrüstung man bereits besitzt oder sich anschaffen möchte und wann und wo man das Stativ einsetzen möchte. Auch der Grundsatz &#8220;Wer billig kauft, kauft zweimal&#8221; ist hier nicht fehl am Platze.
Schauen wir uns also an, welche Stative es gibt und wofür sie geeignet sind.
&#8220;normale&#8221; Stative
Normale Stative haben in der Regel heutzutage 3 Beine, daher auch der Name Tripod. Fast immer sind diese Beine heute ausziehbar, so dass das Stativ kompakt verstaut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.foto-basis.de%2Ffototechnik%2Fzubehor%2Fstativkauf-wann-brauche-ich-welches-stativ%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Auch wenn es schwer vorstellbar ist, beim Stativkauf kann man viel verkehrt machen. Man sollte sich genau überlegen, welche Ausrüstung man bereits besitzt oder sich anschaffen möchte und wann und wo man das Stativ einsetzen möchte. Auch der Grundsatz &#8220;Wer billig kauft, kauft zweimal&#8221; ist hier nicht fehl am Platze.</p>
<p>Schauen wir uns also an, welche Stative es gibt und wofür sie geeignet sind.</p>
<h3>&#8220;normale&#8221; Stative</h3>
<p>Normale Stative haben in der Regel heutzutage 3 Beine, daher auch der Name <strong>Tripod</strong>. Fast immer sind diese Beine heute ausziehbar, so dass das Stativ kompakt verstaut werden kann und auch in niedriger Höhe eingesetzt werden kann. Die Auswahl in diesem Segment ist unglaublich groß, daher empfiehlt sich immer, die Stative genauer zu betrachten, Testberichte zu lesen, andere Fotografen zu befragen.</p>
<p>Es gibt günstige Stative, die schon ab 25 Euro zu haben sind und häufig auch für größere Ausrüstungen angespriesen werden, doch hier sollte man zweimal schauen. Häufig sind diese Stative aus Plastik und sind nicht sehr robust oder können die Last einer DSLR mit Zoomoptik nicht ordnungsgemäß tragen. Für kompakte oder Bridgekameras sind diese Stativ jedoch durchaus nutzbar, man sollte aber, um sie vor dem Umkippen zu bewahren, ein Gewicht an die häufig vorhandenen Haken im Mittel hängen (die Fototasche z.B.). </p>
<p>Das richtige Stativ zu finden, hängt zum einen ab, wie groß man selber ist und wie groß die Kamera ist. Zum anderen aber natürlich auch vom Einsatzzweck und nicht zuletzt vom Geldbeutel. Die eigene Körperhöhe abzüglich 10cm, abzüglich Kamerahöhe ergibt die Größe, die das Stativ mindestens haben sollte. Größer schadet nicht, denn verkleinern kann man es immer durch einschieben der Beine. Bei hochwertigen Stativen kommt zusätzlich noch die Höhe des entsprechend gewählten Stativkopfes dazu. Achtung: die Maximalhöhe sollte mit den drei Hauptbeinen allein erreichbar sein. Bei vielen Stativen kann man zusätzlich die Mittelsäule ausziehen, was zwar die Höhe vergrößert, aber auch eine gewisse Instabilität bringt.</p>
<p>Materialien gibt es viele. Aluminium, Metall mit Legierungen, Carbon. Carbon ist extrem stabil, tragfähig, dabei leicht und &#8211; sehr teuer. Alumium ist leicht, preiswert &#8211; oft aber weniger stabil. Im mittleren Preissegment um die 150-200 Euro sind die verbreiteten Metallstative mit entsprechendem Kopf zu finden. Diese schlagen dann allerdings auch mit 4-5kg Gewicht zu Buche. Wer mehrere tausend Euro in eine DSLR Ausrüstung steckt, sollte hier nicht knausrig sein. Die Kamera sollte möglichst sicher auf einem Stativ stehen und nicht bei einem Windstoß den Asphalt küssen. </p>
<p><a class="ads" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%5Fsb%5Fnoss%26y%3D0%26field-keywords%3Dmanfrotto%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=fotobasis-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Manfrotto-Stative</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=fotobasis-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bieten hier z.B. eine große Auswahl an verschiedenen Größen, Tragfähigkeiten und Köpfen und sind bei DSLR Nutzern recht beliebt.</p>
<p>Natürlich gibt es auch hochwertige Holzstative oder nicht flexible massive Standstative (wo die Beine nicht ausziehbar sind), doch für den Hobbyfotografen oder ambitionierten Amateur sind diese in der Regel keine nennenswerte Alternative.</p>
<h3>Stativköpfe</h3>
<p>Bei hochwertigen Stativen bekommt man meistens nur das Dreibein an sich. Um die Kamera montieren zu können, benötigt man einen Stativkopf. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: <strong>3-Wege-Neiger </strong>(3D-Neiger)besitzen drei Griffe und lassen sich in 3 Richtungen um jeweils bis zu 180, rechts/links auch um 360 Grad bewegen. Durch die einzelnen Griffe lassen sie sich sehr präzise ausrichten und gut feststellen, feine Bewegungen klappen jedoch weniger. Für noch mehr Festigkeit sorgen die <strong>Getriebeneiger</strong>. <strong>Kugelköpfe</strong> lassen sich quasi einhändig bedienen, sie besitzen einen Stellgriff und lassen sich Millimeterweise bewegen, können so auch für Videokameras eingesetzt werden.</p>
<p>Für spezielleren Einsatz gibt es weiterhin noch <strong>Panoramaköpfe</strong>, die das Aufnehmen von Panoramafotos erleichtern. Mit zusätzlichen Nivellierköpfen ist höchste Präzision bei Panoramabildern möglich.</p>
<p>Durch die Trennung von Stativ und Kopf, kann man auch problemlos verschiedene Köpfe für verschiedene Zwecke nutzen, ohne ein komplettes Stativ neu kaufen zu müssen. Die Köpfe besitzen heute vorrangig Schnellwechselplatten, die auch einzeln gekauft werden können. So kann man mehrere Kameras einfacher wechseln. Diese Schnellwechseladapter können einfach und schnell an der Kamera befestigt werden und so genau ausgerichtet. Dann muss man sie nur noch einsetzen und festspannen. Die Kamera sitzt so im Idealfall immer gerade auf dem Kopf.</p>
<h3>Reisestativ</h3>
<p>Wer nun ein schönes, robustes Stativ gekauft hat, steht aber alsbald vor dem nächsten Problem: Zum Verreisen oder lange herumtragen sind die meisten zu sperrig und zu schwer. Einige Hersteller, wie z.B. auch Manfrotto, haben spezielle Stative im Angebot, wo der Kopf bereits integriert ist. Diese sind zwar nicht so massiv, wie die normalen Stative, können jedoch bei geringerer Packweise und leichterer Bauart ebenfalls ausreichend Gewicht tragen, ohne zu kippen oder zu wackeln. Man sollte auch hier etwas mehr investieren und von einem &#8220;billigen&#8221; Unterwegseinsatz absehen. Wenn das Stativ dann im Wüstenwind zittert und die Bilder unscharf werden, ärgert man sich nur. Wer es sich leisten kann, kann hier natürlich gern zu Carbon greifen. </p>
<h3>Einbeinstative / Monopods</h3>
<p>Zusätzlich zu den Tripods gibt es auch Monopods. Diese Einbeinstative dienen zur Unterstützung von verwacklungsgefährdeten Situationen. Wenn man ein schweres Objektiv hat, aber mit 1/20 belichten möchte z.B. oder als Paparazzi stundenlang im Gebüsch hockt und so einfach die schwere Kamera nicht permanent am Hals hängen haben möchte, lohnen sich diese Stative. Häufig reicht aber auch das nicht ausgeklappte Dreibein für diesen Zweck und heutige Kameras und Objektive bieten mittlerweile oft auch eingebaute Bildstabilisatoren, die den Einsatz eines Monopods in den meisten Fällen nicht erforderlich machen.</p>
<h3>Ministative</h3>
<p>Für Kompaktkameras eignen sich als Immer-Dabei-Reserve Ministative durchaus. Für eine DSLR sollte man jedoch zu Produkten wie dem <a class="ads" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%5Fsb%5Fnoss%26y%3D0%26field-keywords%3Dgorillapod%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=fotobasis-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Gorillapod</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=fotobasis-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> greifen, der flexibler ist und durch seine Bauart auch schwerere Kameras halten kann.</p>
<p>&#8220;Notfall-Stative&#8221; für schwere und große Kameras kann man sich selbst basteln. Man füllt einen kleinen Kissenbezug oder anderen Stoffbeutel mit Sand oder Reiskörnern und nutzt dieses als Unterlage. Pfiffige Geschäftsleute haben dies nun auch als Produkt umgesetzt, welches sogar ein Stativgewinde besitzt und die Kamera so auch nicht herunterrutschen kann. Unter dem simplen Namen <a class="ads" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0011EAV5S?ie=UTF8&#038;tag=fotobasis-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0011EAV5S">The Pod</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=fotobasis-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0011EAV5S" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ist das Kissen in verschiedenen Größen erhältlich und kann sogar als &#8220;Hängestativ&#8221; verwendet werden. Es ist handlich, transportabel und sehr flexibel &#8211; benötigt aber für stabile Lage einen festen Untergrund &#8211; hoch hinaus kommt man damit leider nicht.</p>
<p>Ich selbst besitze ein großes Manfrotto mit 3D Neiger, ein Manfrotto-Reisestativ und einen Gorillapod. Gerade die Manfrotto-Exemplare waren alles andere als ein preiswertes Schnäppchen, haben sich aber mehr als bezahlt gemacht. Zuvor besass ich ein sehr klappriges Walimex &#8211; und hatte dann doch in mancher Situation sehr große Angst um meine Kamera. Das wichtigste aber aus eigener Erfahrung: Das tollste Stativ nützt nichts, wenn man es daheim vergisst! </p>
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		<title>Aufnahme Basics (1): Nachtaufnahmen, Langzeitbelichtungen, Blaue Stunde</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 19:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FotoBasis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmetechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>

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Dieses Foto habe ich letztes Jahr in Las Vegas aufgenommen. Für Fotografen, die gern Nachtaufnahmen machen, ist diese Stadt ein Paradies. Dort gibt es beleuchtete Gebäude und Objekte in allen Farben, mit allen erdenklichen Lichtspielen und den verrücktesten Aufmachungen. Und das jede Nacht. Aufgenommen habe ich es mit sehr extremen Werten, nämlich Blende 22 und 13 Sekunden Belichtungszeit. Das geht selbstverständlich nur mit Stativ und Fernauslöser. 
Die extremen Werte waren nötig, da ich das Wasser so ruhig bekommen wollte, wie es nur irgend ging. Also musste ich recht lange belichten, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foto-basis.de%2Ffotografieren%2Faufnahmetechniken%2Faufnahme-basics-1-nachtaufnahmen-langzeitbelichtungen-blaue-stunde%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.foto-basis.de%2Ffotografieren%2Faufnahmetechniken%2Faufnahme-basics-1-nachtaufnahmen-langzeitbelichtungen-blaue-stunde%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.usa.littledany.de/pix/displayimage.php?album=18&amp;pos=139" target="_blank" title="Las Vegas, The Mirage at Night"><img class="aligncenter" src="http://www.usa.littledany.de/pix/albums/vegas/normal_IMG_4357.jpg" border="0" alt="Las Vegas, The Mirage at Night" /></a></p>
<p>Dieses Foto habe ich letztes Jahr in Las Vegas aufgenommen. Für Fotografen, die gern Nachtaufnahmen machen, ist diese Stadt ein Paradies. Dort gibt es beleuchtete Gebäude und Objekte in allen Farben, mit allen erdenklichen Lichtspielen und den verrücktesten Aufmachungen. Und das jede Nacht. Aufgenommen habe ich es mit sehr extremen Werten, nämlich Blende 22 und 13 Sekunden Belichtungszeit. Das geht selbstverständlich nur mit Stativ und Fernauslöser. </p>
<p>Die extremen Werte waren nötig, da ich das Wasser so ruhig bekommen wollte, wie es nur irgend ging. Also musste ich recht lange belichten, denn hierdurch verschwimmt die Bewegung und die Oberfläche wird glatt. Im Gegenzug muss man die Blende sehr weit schliessen, damit die Lichter nicht überstrahlen &#8211; was in Las Vegas wirklich leicht geschieht. Vollkommen glatt habe ich das Wasser leider nicht hinbekommen, da der Wüstenwind in Las Vegas in manchen Nächten nicht zu unterschätzen ist. Die stark geschlossene Blende bringt noch den Vorteil einer großen Schärfentiefe mit &#8211; der Bereich, der scharf ist, ist einfach größer und das Bild wirkt damit in den meisten Fällen kompletter. Natürlich bestätigt die Ausnahme die Regel &#8211; Freistellungseffekte durch weit geöffnete Blende und große Brennweiten können durchaus auch ihren Reiz haben, beim passenden Motiv.</p>
<p>Damit wären wir schon bei den rein technischen Basics für Nachtaufnahmen, die in den meisten Fällen Langzeitbelichtungen sein werden. Man benötigt ein standfestes Stativ &#8211; für meine schwere und teure Ausrüstung habe ich mich für ein massives Manfrotto Stativ mit einem Drei-Wege-Neiger dazu entschieden. Das Stativ sollte sicher stehen und die Last der Kamera ohne wackeln tragen können; bei schweren DSLRs empfiehlt sich daher ein Stativ mit entsprechendem Eigengewicht. Idealerweise besorgt man sich einen Kabelfernauslöser für seine Kamera, so verwackelt man die Aufnahme nicht, wenn man den Auslöser losläßt. Ein normaler Kabelauslöser reicht da völlig, da man hinter dem Stativ steht und somit auch keine extrem langen Kabel oder eine Funkauslösung benötigt. Hochwertige Stative haben meist auch eine oder mehrere Wasserwaagen, so dass man sich hieran orientieren kann und so das Motiv gut gerade bekommt.</p>
<p>Im besten Falle besitzt man dann noch eine Kamera, die man manuell einstellen kann. So kann man die ISO (Lichtempfindlichkeit) auf 100 stellen und Blende und Belichtungszeit selber bestimmen. Das macht auch das Ausprobieren einfacher, wenn man eine Reihe von Bildern macht, um verschiedene Belichtungen zu wählen. Das Kameradisplay, auch wenn sie heute groß und gut aufgelöst sind, stellt selten das dar, was man nachher wirklich auf einem kalibrierten Monitor sieht oder gar bei einem Abzug oder Ausdruck. Entsprechend sollte man sich auf diesen nicht zwingend verlassen und lieber ein paar Bilder mehr aufnehmen. Empfohlen: Besitzt die Kamera eine Spiegelvorauslösung, ruhig einsetzen. So verhindert man, dass der vibrierende Spiegel beim Hochklappen Verwacklungen verursacht, auch wenn sie für uns nicht erkennbar wären. Wer eine DSLR besitzt und RAW einsetzen kann, sollte das tun. Vor allem bei Motiven mit verschiedensten Lichtquellen oder unterschiedlichen Lichtfarben, kann die Mehrinformation im Foto bei der Nachbearbeitung das entscheidende Quentchen Licht in den Tiefen bringen, oder die ausgerissenen Stellen wieder sichtbar machen. Ein reines JPG würde bei einer überbelichteten Stelle die unnötigen Daten einfach weglassen &#8211; sie wären verloren. Der Dynamikumfang eines RAWs ist erheblich größer, es besitzt 24bit Farbtiefe, ein JPG lediglich 8bit.</p>
<p>High ISO &#8211; heutzutage durchaus ein Argument gegen das Stativ. Das Rauschverhalten wird immer besser und dank RAW und mächtiger Photoshop-Möglichkeiten kann man ein Bild umfangreich hinterher aufwerten. Doch es gibt Effekte, die nur eine Langzeitbelichtung mit sich bringt: Bewegungen verschwimmen &#8211; z.B. jene besagte Wasserfläche, die glatt wird. Liegt daran, dass Dinge die statisch sind, mehr und deutlicher &#8211; eben länger &#8211; belichtet werden und ein sich bewegendes Objekt somit vom Sensor kaum oder gar nicht erfasst wird, weil es nicht genug Licht reflektiert. Auch durchs Bild laufende Personen können so fast gänzlich verschwinden. Zum anderen wirken dunkle Bereiche glatter, detailreicher. Und Farben leuchten mehr &#8211; was man ideal in der blauen Stunde sehen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.littledany.de/cop/albums/leipzig/normal_IMG_1503.jpg" alt="Oper Leipzig bei Nacht/in der blauen Stunde"></p>
<p>Das leuchtende Blau, das der Blauen Stunde seinen Namen gibt, kommt auf dem Foto richtig zur Geltung, wenn man es länger auf den Sensor wirken läßt. Die Blaue Stunde ist die Zeit kurz nach dem Sonnenuntergang oder kurz vor dem Sonnenaufgang. </p>
<p>Auf diesen beiden Fotos kein Problem, doch man sollte auf Störfaktoren achten. In Las Vegas oft besonders kritisch, wenn man von der Strasse aus fotografiert oder von gegenüberliegender Strassenseite: die Amerikaner haben es bis heute nicht geschafft, ihre Stromleitungen unter die Erde zu legen und in Las Vegas gibt es davon verdammt viele. Von Ampeln etc. ganz abgesehen. Man sollte schauen, dass man von solchen Dingen möglichst wenig im Bild hat und wenn, dann so, dass sie sich eventuell hinterher leicht entfernen lassen.</p>
<p>Wem Las Vegas zu weit ist  <img src='http://www.foto-basis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  kann sich mal das Festival of Lights in Berlin anschauen. Lichtkünstler gestalten bunte Installationen an Gebäuden und Objekten, seit 2005 alljährlich im Oktober. Man sollte sich nur in Acht nehmen vor Unmengen geschulterter Stative, denn diese haben Hochkonjunktur zu diesem Anlass. Aber natürlich gibt es überall Anlässe, wo Gebäude bunt angestrahlt werden, oder die auch mit normaler Nachtbeleuchtung faszinierend ausschauen. Ruhig auch mal abends mit der Ausrüstung losziehen, es lohnt sich!</p>
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