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<title>ak_antifa potsdam</title>
<link>http://ak.antifa.net</link>
<description>News von ak_antifa</description>


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<title><![CDATA[Volle Packung für die DVU]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=126]]></link>
<description><![CDATA[Am 20. September 2009 wird die Deutsche Volksunion (DVU) erneut versuchen auf dem Potsdamer Luisenplatz eine Kundgebung abzuhalten.<br />
Im bisherigen Wahlkampf ist es der DVU, genauso wenig wie im letzten Jahr, gelungen sich Öffentlichkeit zu verschaffen. Lediglich durch negative Schlagzeilen konnte sie auf sich aufmerksam machen: Tod des Stadtverordneten Günther Schwemmer und des Landesvorsitzenden Sigmar-Peter Schuldt, sowie der Nachricht, dass die NPD den s.g. „Deutschlandpakt“ aufkündigte. Lediglich Marcel Guse (29), welcher das Amt und Mandat von Günther Schwemmer übernahm, gibt sich motiviert. Dieser buhlt um die Gunst der neonazistischen Jungwähler_innen u.a. durch seine Zusammenarbeit mit der organisierten Potsdamer Kamaradschaftsszene.<br />
<br />
Die Kundgebung der DVU wurde im letzten Jahr zu einem Desaster. Lediglich 20 DVU-Mitglieder schafften es zum Kundgebungsort. Vorzeitig musste diese abgebrochen werden, da das Stromaggregat aufgrund antifaschistischer Fremdeinwirkung die Arbeit verweigerte.<br />
Und so wird auch dieser Versuch der DVU ein weiteres Mal in einem Desaster enden. Der ak_antifa_potsdam wird für diesen Tag vielfältigen und kreativen Protest organisieren. Wir werden uns genau so wenig wie im letzten Jahr auf die Stadt und ihr „Fest der Demokratie“ verlassen.<br />
<br />
Dazu sagt die Pressesprecherin des ak_antifa_potsdam Alissa: &quot;Wir werden dafür sorgen, dass die Neonazikundgebung nicht stattfinden wird. Genauso wie im letzten Jahr wird es auch in diesem Jahr die volle Packung für die DVU geben!&quot;<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=126">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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<title><![CDATA[Fight.Back Nr. 4 erschienen]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=125]]></link>
<description><![CDATA[Fight.Back ist ein Fachblatt für die antifaschistische Praxis. Sie liefert auf Grundlage einer gewissenhaften Recherche und Analyse einen detaillierten Überblick über große Teile der Berliner und Brandenburger Neonaziszene, deren Entwicklungen, Strategien, Strukturen und Akteure und deren “Grauzone”-Ränder.<br />
<br />
Das Wissen um die Ideologie der Neonazis ist Grundvoraussetzung des antifaschistischen Widerstands. Die Kenntnis ihrer Akteure, ihrer Organisationen und ihrer Infrastruktur bietet darüber hinaus konkrete Ansatzpunkte der aktiven Bekämpfung. Dazu will die Fight.Back einen Beitrag leisten.<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=125">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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<title><![CDATA[61 Jahre Israel – Antisemitismus heute]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=124]]></link>
<description><![CDATA[Am 14. Mai 1948 erklärte der Staat Israel sich als unabhängig...<br />
Obwohl dieser Staat seit nunmehr 61 Jahren besteht, wird seine Existenzberechtigung mehr als häufig in Frage gestellt. Trotz der vergleichsweise kurzen Geschichte des Staates musste die israelische Gesellschaft in unzähligen Konflikten wiederholt für ihre Legitimität eintreten.<br />
Bei diesem komplexen Thema vermengen sich Kritik, Ressentiment und stupider Vernichtungswille meist zu einem undifferenzierten Brei. Oftmals schießt &quot;gut gemeinte&quot;  Kritik über ihr Ziel hinaus oder endet in einem mythologisch verklärten Wahn. Deshalb wollen wir mit unserer Infoveranstaltung eines der Leitmotive solcher „Kritik“, den Antisemitismus, näher beleuchten.<br />
Weil sich der Antisemitismus auf eine lange Tradition berufen kann, wird der Referent Klaus Holz die verschieden Formen, in denen sich der Antisemitismus heutzutage ausdrückt, kritisch hinterfragen. Sei es der von meist linken Gruppierungen vertretene Antizionismus, der islamistische Antisemitismus oder der Antisemitismus rechter Gruppierungen. Der Vortrag wird auch die Gemeinsamkeiten dieser Spielarten des Antisemitismus aufzeigen.<br />
 <strong><br />
## 15. Mai ## 20Uhr ## KUZE (Hermann-Elflein-Str. 10) <br />
## Im Anschluss Israel-Geburtstagsparty im KUZE</strong> <br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=124">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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<title><![CDATA[Rassistische Statements auf Bürger_innenversammlung]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=123]]></link>
<description><![CDATA[Am 16. Februar fand im Bürgerhaus am Schlaatz eine Bürger_innenversammlung statt. Diese thematisierte den Umzug des Asylsuchendenheims vom Lerchensteig in ein Wohnhaus am Schlaatz. In den völlig überfüllten Räumen herrschte von Anfang an eine sehr aufgeheizte Stimmung. Noch bevor die Umzugspläne des Wohnheims von einem Mitarbeiter der Diakonie vorgestellt werden konnte, hagelte es massive Kritik seitens anwesender Bürger_innen. Diese war, wie ein nicht geringer Teil der Redebeiträge an diesem Abend rassistisch aufgeladen. Flankiert durch ein Konzept des &quot;offenen Mikrofons&quot; und einer jedem Anwesenden zugestandenen Redezeit von anderthalb Minuten wurde da allerlei rassistischer Unsinn von sich gegeben.<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=123">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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<title><![CDATA[Keine Geschäfte mit Neonazis]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=122]]></link>
<description><![CDATA[ <strong>Keine Geschäfte mit Neonazis! Tu Wat gegen Thor Steinar und rechten Lifestyle</strong> <br />
<br />
Unauffällig sieht er aus, der kleine Laden am Südbahnhof mit dem Namen „Fashion Store“. Doch neben bekannten Sport- und Freizeitklamotten vertreibt Mandy Constanze Schöndorf hier auch Kleidung von THOR STEINAR, die derzeit beliebteste Modemarke von Rechten und Neonazis. Nachdem Mandy C. Schöndorf ihren ersten Thor Steinar Laden in der Innenstadt vor einem Jahr schließen musste, versucht sie es nun erneut – diesmal in unmittelbarer Nähe zu Greifswalds Plattenbaugebieten.<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=122">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



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<title><![CDATA[Demonstration: Freiräume statt Schloßträume]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=121]]></link>
<description><![CDATA[Die Potsdamer Jugend- und Soziokulturszene soll auf engstem Raum zusammengepfercht und an den Rand der Stadt abgedrängt werden. Gleichzeitig will die Stadt für alle möglichen Preußenspielereien Unmengen an Flächen und Geld verschwenden.<br />
 <br />
Während die Baugrube für die neue Mitte Potsdams, das Stadtschloss, ausgehoben wird, musste das Spartacus im Zentrum der Stadt schließen.<br />
 <br />
Als Ersatz angeboten werden Räume in der Johannsenstraße, die so marode sind, dass selbst die Besitzer sie aufgrund der Baufälligkeit nicht zu betreten wagen. Positives Eignungskriterium ist nach Ansicht der Stadt die Abgelegenheit des Grundstücks. Hier wird wieder einmal die Verdrängungspolitik der Stadt sichtbar.<br />
 <br />
Ebenfalls in Innenstadtnähe schlägt sich das Archiv momentan mit utopischen Auflagen bezüglich des Brandschutzes herum, teilweise kam es bereits zu Sperrungen von Veranstaltungs - und Projekträumen durch das Bauamt, weitere Räume sind bedroht. <br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=121">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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<title><![CDATA[Naziaufmarsch am 6. Dezember in Berlin]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=120]]></link>
<description><![CDATA[Wenn das erste Lichtlein brennt... Antifa-Event statt Nazi-Advent!<br />
<br />
Seit 2003 marschieren pünktlich zur Weihnachtszeit hunderte Nazis durch Berlin, um für ein sogenanntes „Nationales Jugendzentrum“ zu werben. Auch in diesem Jahr bleibt uns dieser Naziaufmarsch nicht erspart.<br />
<br />
Daher rufen antifaschistische und linksradikale Gruppen dazu auf, den Naziaufmarsch am 6. Dezember 2008 in Berlin zu verhindern! Durch zahlreichen, vielfältigen und lautstarken Widerstand wollen wir gemeinsam die Route der Nazis blockieren. Machen wir den neonazistischen Ausflug zu einem Desaster! <a href="index.php?site=news&amp;show=single&amp;id=120" target="_blank">[Zum Aufruf]</a><br />
<br />
 <strong>Achtet auf Ankündigungen!<br />
Mehr Infos:<a href="http://www.antifa-dezember.de.vu/" target="_blank">antifa-dezember.de.vu</a></strong> <br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=120">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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<title><![CDATA[Der DVU die Show gestohlen]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=119]]></link>
<description><![CDATA[Am 20. September, fand auf dem Potsdamer Luisenplatz die „Wahlkampfabschlusskundgebung“ der DVU statt. Im Vorfeld und während dieser Kundgebung demonstrierte der ak_antifa_potsdam unter dem Motto &quot;Der DVU die Show stehlen&quot; mit ca. 300 Teilnehmer_innen vom Hauptbahnhof zum Luisenplatz. Während der Kundgebung wurden Redebeiträge verlesen, die sich mit den rechtsextremen Tendenzen der DVU beschäftigten, aber auch solche die sich mit dem Wiederaufbau der Garnisonkirche auseinandersetzten. Am Kundgebungsort angekommen, setzten sich die kreativen Proteste fort. Schon am Vortag und während der Kundgebung wurde das Areal um den Luisenplatz herum von Graffitisprayern gestaltet, die Bilder sprachen sich inhaltlich gegen Faschismus und die DVU aus. Des weiteren kam es zu Protesten bunt verkleideter Jugendlicher, die mit Schildern versuchten, den Kundgebungsort zu erreichen. Auf diesen war unter Anderem zu lesen: „Lieber Haselhoff als Hesselbarth“ bzw. „Lieber bunt geschminkt als braun“. Im Verlauf dieser kreativen Aktion wurden die jungen Menschen von Polizeibeamten als „Schwuchteln“ beschimpft.<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=119">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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<title><![CDATA[Der DVU die Show stehlen!]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=118]]></link>
<description><![CDATA[Am 20. September wird die DVU versuchen auf dem Potsdamer Luisenplatz, ihre „Kommunalwahlkampfabschlusskundgebung“ durchzuführen.<br />
<br />
 <img src="http://ak.antifa.net/img/support/show_stehlen-2.jpg" border="0"> <br />
<br />
Bis dahin gab es seit 3 Jahren in Potsdam keine angemeldeten Naziaufmärsche mehr. Lediglich zwei wenig öffentlichkeitswirksame Spontanaufmärsche, die beide mitten in der Nacht stattfanden. Der letzte fand am 21.3.08 statt, begann an der Kneipe „Moonlight“ am Stern, führte einmal um den Block und endete auch dort. Allein hieran ist zu sehen, dass die Potsdamer Neonaziszene aus kaum mehr besteht als aus jugendlichem Aktionismus, politische Inhalte sind nur peripher wahrzunehmen. So diese denn auftreten, sind sie eine krude Melange aus Hass auf Andersdenkende, pseudorevolutionärem Gebaren und plattem Geschichtsrevisionismus. Dies alles spiegelt sich wider in der Teilnahme an Aufmärschen in Ostdeutschland, sowie das Verkleben von Aufklebern und Plakaten. Aufgrund ihres Selbstbildes bestehen kaum Verbindungen zu faschistischen Parteien. <br />
<br />
Gemein mit der DVU ist ihnen allerdings, dass sie es nicht schaffen, kontinuierlich politische Arbeit zu leisten. Die DVU Potsdam, namentlich Günther Schwemmer, glänzt vor allem durch das nicht Erscheinen auf Sitzungen und das Stellen von Anträgen, die kein Gehör finden. [...]<br />
<br />
 <strong><a href="index.php?site=archiv&amp;mode=bericht&amp;id=20" target="_blank">&quot;Der Rechtsextremismus der DVU&quot; PM vom 18.09.08</a><br />
<a href="index.php?site=archiv&amp;mode=bericht&amp;id=19" target="_blank">PM: Mobilisierung gegen die DVU-Kundgebung am 20.09</a></strong> <br />
<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=118">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



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<title><![CDATA[Pressemitteilung]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=117]]></link>
<description><![CDATA[Am 20. September wird die Deutsche Volksunion (DVU) auf dem Luisenplatz eine Kundgebung abhalten. <br />
Dies sehen wir als einen Verzweiflungsakt der DVU an, die es bisher nicht geschafft hat ihr Profil für die Kommunalwahl zu schärfen und in Potsdam als politische Partei nicht wahrnehmbar ist. Doch diese Rechnung wurde ohne uns gemacht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben Neonaziveranstaltungen in Potsdam keine Chance. Und so wird auch dieser ein weiteres Mal in einem Desaster enden. Der ak_antifa_potsdam wird für diesen Tag vielfältigen und kreativen Protest organisieren. Dabei werden wir uns nicht auf das Konzept von „Potsdam bekennt Farbe“ verlassen, ebensowenig wie auf die Unterzeichner_innen des „Potsdamer Toleranzedikts“. Da diese Konzepte hauptsächlich darauf abzielen, das Image der unbefleckten touristischen Attraktion und der weltoffenen Metropole aufrecht zu erhalten. <br />
<br />
Dazu sagt die Pressesprecherin des ak_antifa_potsdam Alissa: “Wir werden dafür sorgen, dass die Neonazikundgebung garnicht erst anfängt, sollte dies fehlschlagen werden wir alle Register ziehen um diesen Tag zu einem unvergesslichen zu machen.“<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=117">[weiterlesen...]</a>]]></description>
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