<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/rss2full.xsl" type="text/xsl" media="screen"?><?xml-stylesheet href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css" type="text/css" media="screen"?><rss version="2.0">
<channel>
<title>ak_antifa potsdam</title>
<link>http://ak.antifa.net</link>
<description>News von ak_antifa</description>


<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /><meta xmlns="http://pipes.yahoo.com" name="pipes" content="noprocess" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/akantifapotsdam" type="application/rss+xml" /><item>
<title><![CDATA[Für eine befreite Gesellschaft]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=116]]></link>
<description><![CDATA[Wir laden euch am 12.Juli zu einem Straßenfest in Bernau (bei Berlin) ein. Unter dem Motto Keine Stimme den Nazis ziehen wir mit einer bunten Parade vom Bahnhof durch die Stadt. Drei Wagen mit super Musik, Seifenblasen, Luftballons und hoffentlich viel Sonnenschein werden uns dabei begleiten.<br />
<br />
Mit einer antifaschistischen und antirassistischen Jugendkultur wollen wir eine Gesellschaft schaffen, in der rassistische und antisemitische Denkweisen, sowie Homophobie und Sexismus keinen Platz finden! Besonders in Bezug auf die bevorstehenden Kommunalwahlen ist es für uns wichtig, das Stadtbild mit eigenen Inhalten zu besetzen.<br />
<br />
 <strong>Also kommt am 12.Juli um 14 Uhr zum Bahnhof Bernau und seid mit uns Laut - Bunt - Antifaschistisch !</strong> <br />
<br />
Die Parade findet im Rahmen der Brandenburger Kampagne <a href="http://keinestimmedennazis.de/" target="_blank">&quot;Keine Stimme den Nazis&quot;</a> statt. <br />
<br />
check: <a href="http://freenet-homepage.de/streetparade_bernau/streetparade.html" target="_blank">streetparade.tk</a><br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=116">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[7.Juni 2008]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=115]]></link>
<description><![CDATA[Für den 7.Juni 2008 haben Neonazis in Genthin eine Demonstration unter dem Motto Nationale Zentren erkämpfen - Polizeistaat abschalten angemeldet. Veranstalter dieses Aufmarsches sind die Jungen Nationaldemokraten (JN) Sachsen-Anhalt. Diese wollen sich um 13:00 Uhr vor dem Bahnhof in Genthin treffen. Dem gilt es zu verhindern! <a href="http://antifaburg.blogsport.de/2008/05/22/7juni-2008-naziaufmarsch-in-genthin-verhindern" target="_blank">[weiterlesen...]</a><br />
<br />
 <strong>Kundgebung (Anlaufpunkt für AntifaschistInnen)<br />
Samstag / 11:00 Uhr / Marktplatz Genthin</strong> <br />
<br />
 <img src="http://antifaburg.blogsport.de/images/7junigenthin.gif" border="0"> <br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=115">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Erika Steinbach übers Maul fahren]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=114]]></link>
<description><![CDATA[Die Universität Potsdam hat sich Erika Steinbach, die Vorsitzende des<br />
&quot;Bundes der Vertriebenen&quot; (BdV), zu einer Vorlesungsreihe eingeladen, die<br />
sich der Geschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa widmet. Dass<br />
diese Vorlesungsreihe kein wissenschaftliches, sondern ein rein<br />
propagandistisches Unternehmen wird, dafür bürgt die Person der<br />
Vortragenden.<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=114">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Alternative Freiräume erkämpfen!]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=113]]></link>
<description><![CDATA[Am 17. Mai plant ein Bündnis eine antifaschistische Demonstration durch die Innenstadt in Teltow (Brandenburg). Teltow ist eine Stadt in der sowohl eine gewalttätig agierende Naziszene  als auch verschiedene rechte Treffpunkte Fuß fassen konnten. Linke und alternative Menschen sehen sich zunehmend mit den Auswirkungen dieser menschenverachtenden Ideologie konfrontiert: Nazis machen Jagd auf Andersdenkende und -aussehende, tragen rassistische und antisemitische Propaganda in die Öffentlichkeit und versuchen eine rechte Hegemonie zu etablieren.<br />
<br />
Gegen diesen Zustand richtet sich die <br />
 <strong>Demo am 17. Mai um 15 Uhr am S-Bahnhof Teltow</strong> <br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=113">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Rassistischer Übergriff mit zahlreichen Verletzten am 1. Mai in der Potsdamer Innenstadt]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=112]]></link>
<description><![CDATA[Am Nachmittag des 1. Mai kam es in der Potsdamer Innenstadt auf der gut besuchten Brandenburger Straße zu einem rassistischen Übergriff, der seinesgleichen sucht. Eine Gruppe von 30-50 jungen Männern griff den Dönerimbiss XXL2 an. Zunächst wurde ein Werbeschild umgestoßen und die draußen sitzenden Gäste des Bistros tätlich angegriffen und beschimpft. So wurden sie etwa gefragt, warum sie denn bei Türken essen gehen würden. Als daraufhin ein Angestellter die Gruppe zur Rede stellen wollte, griffen die einheitlich gekleideten Männer die Mitarbeiter_innen des Imbiss an. Mehrere Zeugenaussagen bestätigen die Schilderungen der Inhaber_innen, wonach bei diesem Angriff rassistische Parolen wie z.B. Ausländer raus und Deutschland den Deutschen gerufen wurden. Erschreckenderweise stieß dies bei einigen Passant_innen auf Zustimmung.<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=112">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Übergriff von Neonazis auf Potsdamer Dönerimbiss]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=111]]></link>
<description><![CDATA[Am Donnerstagnachmittag kam es in Potsdam zu einem massiven Übergriff von Neonazis auf den Dönerimbiss Bistro XXL 2. Dieser liegt auf der Brandenburger-Straße in Höhe des Karstadt Kaufhauses. An dem Übergriff war eine uniformierte Gruppe von ca. 30-60 jungen Männern beteiligt, diese stürmten das Bistro unter &quot;Ausländer raus&quot; und &quot;Deutschland den Deutschen&quot;-Rufen, verletzten vier Mitarbeiter des Imbisses schwer und einige leicht. <br />
<br />
Trotz der glaubwürdigen Schilderung der Betroffenen und anderer Augenzeugen suchen sowohl Teile der Presselandschaft als auch Potsdams Oberbürgermeister die Schuld bei den Betroffenen. Diese hätten provozierend auf den Jungmänner-Mob eingewirkt und so die Situation eskalieren lassen.<br />
<br />
Solche, verharmlosenden Sichtweisen verurteilen wir sehr. Ein rassistischer Übergriff, mit derart eindeutigen Parolen, lässt sich durch nichts rechtfertigen oder erklären. Die Schuld liegt bei den Tätern, nicht bei den Betroffenen!<br />
<br />
Deshalb rufen wir zu einer Demonstration durch die Potsdamer Innenstadt auf. <br />
<br />
3.Mai || 18.00Uhr || Platz der Einheit<br />
[S7 nach Potsdam, dann noch 5 Minuten zu Fuss Richtung Innenstadt]<br />
<br />
Potsdamer Antifas<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=111">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Alles Gute kommt von Oben]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=110]]></link>
<description><![CDATA[In der Nacht vom 14. zum 15. April 1945 wurden Teile der Potsdamer Innenstadt durch alliierte Bomberverbände zerstört. Hauptziel der 4000 innerhalb von 20 Minuten abgeworfenen Bomben war der Potsdamer Hauptbahnhof als Nachschubknotenpunkt für die Kriegsmaschinerie für Berlin. Dadurch wurde es den sowjetischen Bodentruppen ermöglicht, Berlin mit geringeren Verlusten und unnötigen Opfern zu befreien. Darüber hinaus gab es zum Zeitpunkt der Bombardierung in Potsdam keinen einzigen Betrieb, der nicht zur Rüstungsindustrie gehörte. Produziert wurden Waffen und Waffenzubehör, Munition und Fallschirmseide, Feldlazarette, Flugzeuge, Messinstrumente und vieles mehr. Zur Aufrechterhaltung der Produktion und des öffentlichen Lebens sind Zwangsarbeiter/innen eingesetzt worden, die in über 50 kleineren Lagern in der Stadt untergebracht waren. Ob nun das schlechte Wetter, die Zielgenauigkeit der Piloten oder auch einfach nur das ästhetische Empfinden dieser schuld war; es wurden Teile der historischen Innenstadt Potsdams zerstört, u.a. das Potsdamer Stadtschloss sowie Teile die Garnisonkirche.<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=110">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Neonazis bereiten Kranzabwurf in Halbe heimlich vor]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=109]]></link>
<description><![CDATA[Nach Informationen des Berlin-Brandenburger Bündnisses NS-Verherrlichung stoppen! mobilisiert der neonazistische Freundeskreis Halbe für Samstag, den 15. März 2008 konspirativ zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Waldfriedhof in Halbe.<br />
<br />
Wie schon an den vorangegangenen Wochenenden wollen sich Neonazis mit Kränzen um 11.00 Uhr in dem brandenburgischen Dorf einfinden. Bei der zuständigen Polizeidienststelle liegt für so eine Veranstaltung allerdings noch keine Anmeldung vor, weswegen AntifaschistInnen davon ausgehen, dass die Neonazis mit ihrer heimlichen Vorbereitung eventuelle Verbote oder Blockadeaktionen umgehen wollen.<br />
<br />
Bündnis-Sprecher Jan Soost: Die Neonazis suchen verzweifelt nach Möglichkeiten, das Gedenken in Halbe als rechtsradikales Top-Event zu retten. Deshalb müssen wir unseren Widerstand fortsetzen und diesen NS-Nostalgikern bei jedem ihrer Aufmarschversuche entgegentreten.<br />
<br />
Die AntifaschistInnen werden am Samstag ab 10.00 Uhr in Halbe mit einem Infozelt, Musik und Protestplakaten präsent sein.<br />
<br />
Zugtreffpunkt für AntifaschistInnen am 15.3.08 von Berlin aus: Ostbahnhof, 8.30 Uhr, Gleis 1. <br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=109">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Tag der politischen Gefangenen]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=108]]></link>
<description><![CDATA[Vorwort des Bundesvorstandes zur diesjährigen 18. März - Zeitung:<br />
<br />
Die Rote Hilfe wurde und wird in der Öffentlichkeit immer wieder als Gefangenenhilfsorganisation wahrgenommen. Tatsächlich wandelt sich der Schwerpunkt der Roten Hilfe beständig sowohl mit der Situation der linken Bewegung als auch mit dem aktuellen Stand der Repression. Ein Großteil der Arbeit, den die Rote Hilfe heute zu leisten hat, ist nicht direkt mit Knast und Inhaftierung verbunden. Dennoch bleibt die Solidarität mit Menschen, die wegen ihrer politischen Überzeugungen und Aktivitäten im Gefängnis sitzen, ein zentrales Anliegen der Roten Hilfe: Knast ist immer noch der augenfälligste Höhepunkt staatlicher Repression. Das Wegsperren politischer Menschen, der Versuch, sie aller Handlungsmöglichkeiten zu berauben und aus allen gesellschaftlichen Zusammenhängen zu reißen  das ist auch heute noch die letzte Konsequenz politischer Unterdrückung. Die GenossInnen im Knast sollen nicht nur körperlich weggesperrt werden, sie sollen auch geächtet und aus der gesellschaftlichen Diskussion ausgeschlossen werden.<br />
<br />
 <strong>Rote Hilfe Rechtsberatung jeden ersten und dritten Dienstag 18Uhr im Madia (Lindenstraße 47)<br />
Rote Hilfe Tresen in der Olga jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr</strong> <br />
<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=108">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>



<item>
<title><![CDATA[Naziübergriff in Döbern]]></title>
<link><![CDATA[http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=107]]></link>
<description><![CDATA[In Döbern bei Forst kam es schon inder Nacht vom 23. auf den 24. Februar zu einem gefährlichen Naziübergriff.<br />
<br />
Dabei wurde die linke Potsdamer Band Another Taste of Chaos vom Türsteher der lokalen Diskothek im Stadtteil Eichwege zunächst mittels Gewalt daran gehindert das Gebäude zu betreten, mit Worten wie Du kommst hier nicht rein Schwuchtel. Die sich draußen sammelnde Gruppe von ca. dreißig Nazis setzte dann unter den Augen der Diskobetreiberin zu eine reglrechten Hetzjagd auf die sechs Jugendlichen an. Sie riefen wiederholt Zecken verpisst euch und  Lauft weg und dreht euch nicht um<br><a href="http://ak.antifa.net/index.php?site=news&show=single&id=107">[weiterlesen...]</a>]]></description>
</item>

</channel></rss>
