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	<title>Nachhaltigkeit, CSR, Jobs, Praktikum, Lebensstil - Faktor N</title>
	
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	<description>Karriere, Lebensstil, CSR, Nachhaltigkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 07:36:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aktion WorldWideBlanket – nachhaltig leben</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung, WorldWideBlanket) WorldWideBlanket – nachhaltig leben &#8230; WorldWideBlanket ist eine Sammlung von öffentlich zugänglichen Veranstaltungen, um Menschen kreativ und emotional zu aktivieren. Wir bieten ein Open Event, das heißt eine Struktur, um Gedanken, Meinungen und Erfahrungen zum Thema „Nachhaltig leben“ auf einem Betttuch darzustellen. Mehr unter http://www.worldwideblanket.org/?lang=de Der Hintergrund: „Die gesamte Menschheit muss ihr Konsumverhalten ändern“, brachte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>(Mitteilung, WorldWideBlanket)</em></p>
<p><strong>WorldWideBlanket – nachhaltig leben &#8230;</strong><br />
WorldWideBlanket ist eine Sammlung von öffentlich zugänglichen Veranstaltungen, um Menschen kreativ und emotional zu aktivieren. Wir bieten ein Open Event, das heißt eine Struktur, um Gedanken, Meinungen und Erfahrungen zum Thema „Nachhaltig leben“ auf einem Betttuch<br />
darzustellen. Mehr unter <a href="http://www.worldwideblanket.org/?lang=de">http://www.worldwideblanket.org/?lang=de</a></p>
<p>Der Hintergrund: „Die gesamte Menschheit muss ihr Konsumverhalten ändern“, brachte der IPCC (Intergovermental Panel on Climate Change) Vorsitzende Rajendra Pachauri die Herausforderung auf den Punkt (aus „Klimafeundlich einkaufen“ der Verbraucher Initiative e.V.), um die Klimaveränderung in den nächsten fünf Jahren auf maximal 2°C zu begrenzen. Unser heutiger Lebensstil führt unmittelbar in die Klimakatastrophe. Ein grundlegender Wandel im Umgang mit Energie und Ressourcen wie Wasser, Kohle, Öl und Gas ist komplex und nicht einfach umsetzbar – ABER MACHBAR.</p>
<p>Und genau das möchte das WorldWideBlanket zeigen. Es ist <span id="more-5174"></span>ein Sammelsurium von nachhaltigen Ideen, wie jede/r Einzelne von uns mit seinem/ihrem Handeln der Klimakatastrophe entgegenarbeiten kann. Das Open Event WorldWideBlanket verankert das Thema Nachhaltigkeit über die Dekade 2005 bis 2014 (UN Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung) hinaus im kulturellen Gedächtnis der Menschen. Das Betttuch im Projektlogo steht als Symbol der Nachhaltigkeit, das Schutz und Wohlwollen für den Planeten und seine Bewohner signalisiert. Wir wollen die Meinung weniger aktiver Bevölkerungskreise zum Thema Nachhaltigkeit erfahren und fördern, Kulturschaffende und Kreative in die Bildung für nachhaltige Entwicklung stärker einbinden, politisch und gesellschaftlich bedeutsame Signale aus der Bevölkerung für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfahrbar machen, über die nationalen Grenzen hinweg einen Wetteifer zum Thema Nachhaltigkeit initiieren und das längste Bettlaken mit Gedanken, Meinungen und Erfahrungen in einer publikumswirksamen Aktion 2015 in Berlin präsentieren sowie dieses auf internationaler Ebene im Guinness Buch der Rekorde zu verewigen.</p>
<p>Das WorldWideBlanket-Konzeptionsteam besteht aus Klemens Gieles, Präsident der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Nachhaltigen Entwicklung AGENDA21 e.V., der philosophierenden Pädagogin Birgit Becker und der Architektin und Kosmopolitin Jula-Kim Sieber. Alle drei sind Gewinner der Aktion IdeenInitiativeZukunft des dm-drogeriemarkt und der Deutschen UNESCO-Kommission e.V..</p>
<p>Die Open Events setzen sich aus kulturellen Programmpunkten und der Bettlakenaktion zusammen. Hier werden Menschen aktiv, um ihre Meinungen, Erfahrungen und Ideen zum nachhaltigen Leben auf einem Bettlaken festzuhalten. Anregungen hierzu erhalten sie durch offene bzw. spontane Aktivitäten von lokalen Künstlern und Kulturschaffenden. So entstehen an vielen Orten durch unterschiedliche Gruppen verschiedene Ideen tragende Bettlaken, die zum WorldWideBlanket zusammengenäht werden. Das WorldWideBlanket verdeutlicht unseren aktuellen Stand zur Nachhaltigkeit in der Gesellschaft und fördert Nicht-Offensichtliches und Neues zu Tage. Politik und Gesellschaft können dies als Nachschlagewerk nutzen.</p>
<p><strong>WorldWideBlanket wird unterstützt von der Deutschen Gesellschaft AGENDA21 e.V.</strong><br />
WorldWideBlanket • Stockstadter Straße 55 • 63814 Mainaschaff<br />
Tel. +49 (0) 60 21 / 44 99 49 11 • Fax +49 (0) 60 21 / 44 99 49 20 •<br />
bettlaken@worldwideblanket. de • <a href="http://www.wordlwideblanket.org">www.wordlwideblanket.org</a> Mainaschaff, den 7. Februar 2013</p>
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		<item>
		<title>Blue Engineering unterstützen: MOOC Fellowship</title>
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		<comments>http://www.faktorn.de/blue-engineering-unterstuetzen-mooc-fellowship/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung, Blue Engineering) Bitte Abstimmen: MOOC Fellowship für Blue Engineering Blue Engineering bewirbt sich um eines von zehn MOOC Production Fellowships. Im Rahmen dieser Fellowships sollen offene Online-Kurse erstellt werden, die sich an eine möglichst breite Zielgruppe richten. Durch diese Online-Kurse erhoffen wir uns mehr Studierende und arbeitende Ingenieur_innen für die sozialen und ökologischen Aspekte ihrer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>(Mitteilung, Blue Engineering)</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5178" alt="Screenshot_BE-MOOC-Bewerbungsvideo-150x150" src="http://www.faktorn.de/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_BE-MOOC-Bewerbungsvideo-150x150.png" width="150" height="150" />Bitte Abstimmen: MOOC Fellowship für Blue Engineering</p>
<p>Blue Engineering bewirbt sich um eines von zehn <a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung" target="_blank">MOOC Production Fellowships</a>. Im Rahmen dieser Fellowships sollen offene Online-Kurse erstellt werden, die sich an eine möglichst breite Zielgruppe richten. Durch diese Online-Kurse erhoffen wir uns mehr Studierende und arbeitende Ingenieur_innen für die sozialen und ökologischen Aspekte ihrer Arbeit zu sensibilisieren. Weitere Informationen über den <a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung" target="_blank">inhaltlichen und methodischen Aufbau des Kurses</a>, sowie die Möglichkeit<strong><a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung" target="_blank"> bis zum 21.05. für unseren Kurs zu stimmen</a></strong> finden sich direkt auf den Seiten der<a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung" target="_blank"> MOOC Production Fellowships</a>.</p>
<p>Als Einstieg bietet sich unser kurzes Bewerbungsvideo an und dann<strong> <a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung" target="_blank">Abstimmen nicht vergessen.<br />
</a></strong></p>
<h2>Kursbeschreibung</h2>
<p>Mehr denn je ist sichtbar, dass sich kein Mensch den Auswirkungen der heutigen Technik entziehen kann. Technik geht alle an und was alle angeht, kann kein Mensch für sich alleine lösen.</p>
<p>Blue Engineering hat zum Ziel für die sozialen und ökologischen Dimensionen von Technik zu sensibilisieren, Orientierung zu bieten und sie verantwortungsvoll <a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung" target="_blank">&#8230; (mehr)</a></p>
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		<item>
		<title>Aktionswochen “Ökonomie des Teilens” (oikos Leipzig), 24.05.-17.06-2013</title>
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		<comments>http://www.faktorn.de/aktionswochen-okonomie-des-teilens-oikos-leipzig-24-05-17-06-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Flyer runterladen (PDF) Warum Dinge nicht gemeinsam nutzen, Hilfeleistungen im Tausch gegen andere anbieten und kaputte Gegenstände öfter mal reparieren anstatt wegzuwerfen? Neben Printmedien wie der Süddeutschen Zeitung oder ZEIT hat sich erst kürzlich die CeBIT 2013 dem Leitthema des Teilens und gemeinsamen Nutzens von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen gewidmet. Wir möchten hieran anknüpfen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.faktorn.de/wp-content/uploads/2013/05/oekonomie-des-teilens-oikos-leipzig.pdf" rel="nofollow">Flyer runterladen (PDF)</a></p>
<p>Warum Dinge nicht gemeinsam nutzen, Hilfeleistungen im Tausch gegen andere anbieten und kaputte Gegenstände öfter mal reparieren anstatt wegzuwerfen?</p>
<p>Neben Printmedien wie der Süddeutschen Zeitung oder ZEIT hat sich erst kürzlich die CeBIT 2013 dem Leitthema des Teilens und gemeinsamen Nutzens von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen gewidmet.</p>
<p>Wir möchten hieran anknüpfen und das Sommersemester ebenfalls unter das gesellschaftlich hochrelevante Thema der Share Economy stellen. Während drei Aktionswochen zur „Ökonomie des Teilens“ an der Uni Leipzig planen wir zahlreiche kleinere und größere Aktionen wie einer Tauschbörse, einem Abend aus der Praxis, einem Lesezirkel, Running Dinner, Filmabend, Tauschworkshops sowie einer Fahrradtour entlang Leipziger Initiativen (siehe Programm für Details).</p>
<p><strong>Datum</strong><br />
24.05.–17.06.2013</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Leipzig</p>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
oikos Leipzig</p>
<p><a href="http://leipzig.oikos-international.org/kalender/eventdetails.html?tx_seminars_pi1%5BshowUid%5D=1536">Link zur Veranstaltung bei oikos Leipzig</a></p>
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		<item>
		<title>Das YooWeeDoo Campus Lernprogramm soll online frei verfügbar werden (Changeprojekte, Social Entrepreneurship)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/faktorn/~3/WqgY9R6NSjc/</link>
		<comments>http://www.faktorn.de/yooweedoo-campus-lernprogramm-soll-online-frei-verfuegbar-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung, YooWeeDoo) Das YooWeeDoo Lernprogramm wird von der School of Sustainability der Universität Kiel angeboten. Zum Wintersemester 2013/2014 soll es in Form eines online Kurses offen im Netz verfügbar gemacht werden. Dafür haben wir uns im Wettbewerb &#8220;MOOC Production Fellowships&#8221; des Stifterverbands um 25.000 Euro beworben. Mit dem Geld wollen wir einen online Kurs für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>(Mitteilung, YooWeeDoo)</em></p>
<p><em>Das YooWeeDoo Lernprogramm wird von der School of Sustainability der Universität Kiel angeboten. Zum Wintersemester 2013/2014 soll es in Form eines online Kurses offen im Netz verfügbar gemacht werden.<br />
Dafür haben wir uns im Wettbewerb &#8220;MOOC Production Fellowships&#8221; des Stifterverbands um 25.000 Euro beworben. Mit dem Geld wollen wir einen online Kurs für Hörer aller Fakultäten &#8220;Changeprojekte planen &#8211; Nachhaltige Entwicklung durch Social Entrepreneurship&#8221; produzieren. Der Kurs soll Studierenden helfen, eigene Projekte für gesellschaftliches Engagement zu planen und umzusetzen.<br />
Im Wettbewerb haben sich weltweit über 200 Projekte beworben. Vom 1.-23. Mai können Sie online abstimmen, welche Projekte finanziert werden sollen. Die 25 Projekte, die am 23. Mai die meisten Stimmen haben, werden einer Jury vorgelegt, die dann 10 Projekte zur Finanzierung auswählt. Wir wollen unter den letzten 10 sein.<br />
Bitte geben Sie uns dafür Ihre Stimme und &#8211; ganz wichtig &#8211; empfehlen Sie uns über Ihre Verteiler weiter.<br />
Hier geht es zur Abstimmungsseite:<br />
<a href="https://moocfellowship.org/submissions/changeprojekte-planen-nachhaltige-entwicklung-durch-social-entrepreneurship">https://moocfellowship.org/submissions/changeprojekte-planen-nachhaltige-entwicklung-durch-social-entrepreneurship</a><br />
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</em></p>
<h2>Informationen über das YooWeeDoo Campus Lernprogramm</h2>
<p>Im einjährigen YooWeeDoo Campus Lernprogramm lernen Studierende, eigene Changeprojekte zur Lösung gesellschaftlicher Probleme zu planen und umzusetzen. Das Lernprogramm macht Studierende mit Strategien von Social Entrepreneurship vertraut und zeigt ihnen, wie sie gesellschaftliche Herausforderungen mit unternehmerischen Ansätzen lösen können.Die Studierenden nehmen am Lernprogramm in Ergänzung ihres Fachstudiums teil.<span id="more-5156"></span></p>
<p>Das Lernprogramm besteht aus dem Modul 1 &#8220;Changeprojekte planen&#8221; und dem Modul 2 &#8220;Changeprojekte umsetzen&#8221;.</p>
<h2>Modul 1 &#8211; Changeprojekte planen (Oktober &#8211; Januar)</h2>
<p>Das Modul 1 unterstützt Studierende dabei, ein Changeprojekt zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems zu planen. Die Studierenden lernen Konzepte von Nachhaltiger Entwicklung und Social Entrepreneurship kennen und erhalten Einführungen in Planung, Kommunikation, Marketing und Finanzierung von Nonprofit-Projekten. In Teams von 3-4 Personen erstellen sie Konzepte für eigene Changeprojekte, mit denen sie sich im YooWeeDoo Ideenwettbewerb um Startkapital bewerben können.</p>
<p>YooWeeDoo-Partnerhochschulen bieten das Modul im Bereich der Schlüsselqualifikationen an, so dass Studierende aus möglichst vielen Fachrichtungen und Studiengängen daran teilnehmen und die Leistungspunkte anrechnen können.</p>
<p>Das Modul wird ab Herbst 2013 im Rahmen eines Blended Learning Formats unterrichtet. Die Studierenden bearbeiten die Inhalte des Moduls mit Hilfe eines MOOC (massive open online course). Im Präsenzunterricht werden die Teams bei der Entwicklung ihrer Projektkonzepte betreut. Darüber hinaus wird der Präsenzunterricht genutzt, um ausgewählte Themen zu diskutieren und Changeprojekte in der Region vorzustellen.</p>
<p>Die Prüfungsleistung des Moduls besteht aus dem Projektkonzept, das im Format eines strukturierten Fragebogens zu erstellen ist. Die Lerninhalte des MOOC sind direkt auf den Fragebogen zur Erstellung des Projektkonzepts abgestimmt, so dass die Studierenden die Projektbeschreibung im Rahmen des MOOC erarbeiten. Die Projektkonzepte werden von den Dozenten an den Partnerhochschulen benotet, damit die Studierenden Leistungspunkte anrechnen können.</p>
<p>Das Modul &#8220;Changeprojekte planen&#8221; beinhaltet die folgenden Lektionen</p>
<h3>Lektion 1: Inspiration und Ideenfindung</h3>
<ul>
<li>Lerne junge Changemaker kennen, die eigene Projekte durchführen, um die Welt zu verbessern.</li>
<li>In welchem Bereich willst Du Dich engagieren?</li>
<li>Wo liegen Deine Stärken?</li>
</ul>
<h3>Lektion 2: Nachhaltige Entwicklung, Social Entrepreneurship und Social Business</h3>
<ul>
<li>Konzepte von Nachhaltiger Entwicklung,  Social Entrepreneurship und Social Business</li>
<li>Wie kann man gesellschaftliche Probleme unternehmerisch lösen?</li>
<li>Lerne Akteure, Projekte und Organisationen kennen, die gesellschaftliche Probleme unternehmerisch lösen.</li>
</ul>
<h3>Lektion 3: Projektplanung 1: Herausforderung, Zielgruppe, Bedarfsanalyse, Umfeldanalyse</h3>
<ul>
<li>Welche gesellschaftliche Herausforderung willst Du lösen?</li>
<li>Wer ist die Zielgruppe Deines Projekts?</li>
<li>Welchen Bedarf der Zielgruppe (Produkt, Dienstleistung) soll das Projekt befriedigen?</li>
<li>Welche anderen Akteure beschäftigen sich mit der Lösung des Problems?</li>
<li>Was kannst Du von ihren Lösungsstrategien lernen?</li>
</ul>
<h3>Lektion 4: Projektplanung 2: Projektziele, Maßnahmenplanung, Zeitplanung</h3>
<ul>
<li>Was ist das Ziel Deines Projekts?</li>
<li>Wie willst Du das Ziel erreichen (Strategie, Lösungsansatz)?</li>
<li>Wie wird das Projekt den Bedarf der Zielgruppe befriedigen?</li>
<li>Evaluierbare Teilziele festlegen (SMART Objectives)</li>
<li>Maßnahmenplanung</li>
<li>Zeitplanung</li>
</ul>
<h3>Lektion 5: Projektplanung 3: Kostenplanung und Teamplanung</h3>
<ul>
<li>Welche Ressourcen (personelle, finanzielle, sächliche) benötigst Du zur Durchführung der Maßnahmen?</li>
<li>Kostenkalkulation</li>
<li>Aufgabenverteilung im Team</li>
</ul>
<h3>Lektion 6: Fundraising &#8211; Changeprojekte finanzieren</h3>
<ul>
<li>Finanzierungsoptionen (z.B. Dienstleistungen oder Produkte verkaufen, Crowdfunding, Wettbewerbe, Stiftungen, Spenden, Sponsoren)</li>
<li>Kosten niedrig halten (Eigenleistungen, Sachspenden, Zeitspenden)</li>
<li>Erstelle einen Finanzierungsplan für Dein Projekt und stelle den monatlichen Cash Flow dar.</li>
</ul>
<h3>Lektion 7: Öffentlichkeitsarbeit und Marketing</h3>
<ul>
<li>Grundbegriffe der Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li>Social Media Marketing (Webseiten, E-Mail-Kampagnen, Blogs, Facebook, Twitter, Videos, etc.)</li>
<li>Events und Aktionen</li>
</ul>
<h3>Lektion 8: Die Wirkung des Projekts evaluieren</h3>
<ul>
<li>Wie evaluiert man die Wirkung eines Changeprojekts?</li>
<li>Social Reporting Standard</li>
<li>Beschreibe, wie Du die Wirkung Deines Changeprojekts evaluieren willst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Modul 2 &#8211; Changeprojekte umsetzen (März &#8211; September)</h2>
<p>Teams, die im YooWeeDoo Ideenwettbewerb Startkapital gewinnen, führen ihre Projekte von April bis September durch. Bei der Umsetzung der Projekte werden die Studierenden durch Dozenten der YooWeeDoo-Partnerhochschulen betreut.</p>
<p>Die Umsetzung der Projekte kann von den Partnerhochschulen durch vertiefende Workshops begleitet werden. An der Universität Kiel werden zum Beispiel Workshops zu den Themen Projektmanagement, Teammanagement, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Evaluation und Social Reporting Standards sowie Geschäftsmodelle und Rechtsformen zur Gründung einer Non Profit Organisation bzw. eines Sozialunternehmens angeboten.</p>
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		<item>
		<title>HOGENA – der Online-Shop für biologische und nachhaltige Produkte</title>
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		<comments>http://www.faktorn.de/hogena-der-online-shop-fur-biologische-und-nachhaltige-produkte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung, HOGENA) Mein Name ist Christiane Schimmel, ich bin Gründerin und Inhaberin von HOGENA.de und ich freue mich sehr, heute bei Faktor N einen Gastbeitrag schreiben zu dürfen. Seit kurzem betreiben wir unser Start-up Unternehmen, &#8220;HOGENA&#8220;, einen Online-Shop für biologische und nachhaltige Produkte mit Sitz in Mettmann bei Düsseldorf. Im Februar 2013 haben wir einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-5152" alt="screenshot_hogena" src="http://www.faktorn.de/wp-content/uploads/2013/05/screenshot_hogena-e1367585993428.jpg" width="475" height="283" /><em><img class="alignright size-full wp-image-5147" alt="christianeschimmel" src="http://www.faktorn.de/wp-content/uploads/2013/05/christianeschimmel1.jpg" width="140" height="185" /><br />
(Mitteilung, HOGENA)</em></p>
<p>Mein Name ist Christiane Schimmel, ich bin Gründerin und Inhaberin von HOGENA.de und ich freue mich sehr, heute bei Faktor N einen Gastbeitrag schreiben zu dürfen.<br />
Seit kurzem betreiben wir unser Start-up Unternehmen, &#8220;<a href="http://www.HOGENA.de">HOGENA</a>&#8220;, einen Online-Shop für biologische und nachhaltige Produkte mit Sitz in Mettmann bei Düsseldorf. Im Februar 2013 haben wir einen Blitzstart hingelegt und bieten in unserem Webshop, Produkte die verantwortungsvollen Konsum leichter machen. Unser schnell wachsendes Sortiment umfasst ausschließlich qualitativ hochwertige, gesunde und nachhaltig hergestellte Produkte.</p>
<p>Der Name HoGeNa steht für HOchwertig, GEsund und NAchaltig , denn nach diesem Prinzip handeln wir. Für uns stehen der Umweltschutz und die Liebe zur Natur im Vordergrund. Wir sind uns bewusst, dass nicht jedes Produkt sämtliche, in <a href="http://www.hogena.de/Philosophie">unserer Philosophie</a> genannten, Kriterien erfüllen kann, achten jedoch stets darauf die bestmögliche Alternative anzubieten.</p>
<p>Die von uns angebotenen Produkte sind gesundheitlich unbedenklich. Hierzu zählen u.a. schadstofffreie Kleidung, hautverträgliche Kosmetik und gesunde Nahrungsmittel. Sämtliche Artikel sind gentechnikfrei und ohne Verwendung von bedenklichen Chemikalien, Konservierungsstoffen oder Farbstoffen hergestellt. Bei uns besteht ökologische Nachhaltigkeit darin, die Ressourcen unserer Umwelt zu schonen, dabei gleichzeitig die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen und dies auch für zukünftige Generationen zu sichern.<br />
Unser Onlineshop ist breit gefächert: egal ob Lebensmittel, Pflegeprodukte, Kleidung, Technik, Spielzeug, Küchenhelfer oder Waschmittel, das Sortiment lässt keine Wünsche offen. Gezahlt werden kann per Paypal, Vorauskasse (mit 2 % Skonto) und Sofortüberweisung. Die Versandkosten betragen deutschlandweit pauschal 3,99 EUR für den versicherten Versand und entfallen ab einem Warenwert von 50 EUR.</p>
<p>Wir arbeiten nach dem Prinzip des „Kaizen“. Dies bedeutet, dass etwas Vorhandenes nie perfekt ist, sondern kontinuierlich verbessert werden kann. Nach diesem Grundsatz handeln wir, um jeden Tag ein Stück besser zu werden und den hohen Ansprüchen unserer Kundinnen und Kunden gerecht zu werden.</p>
<p>Für alle Faktor N Leser bieten wir jetzt die Möglichkeit unseren Shop zu testen.<br />
Wir freuen uns auf euer Feedback!</p>
<p><a href="http://www.HOGENA.de">www.HOGENA.de</a></p>
<p><strong>1x versandkostenfrei bestellen mit dem Gutscheincode: &#8220;FaktorN&#8221;</strong><br />
(Mindestbestellwert 10€, ein Gutscheincode pro Haushalt) Gültig bis 31.05.2013</p>
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		<item>
		<title>Gemeinsam Verantwortung wahrnehmen: Deutsche Post DHL veröffentlicht Bericht zur Unternehmensverantwortung 2012 (+ Infografik)</title>
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		<comments>http://www.faktorn.de/gemeinsam-verantwortung-wahrnehmen-deutsche-post-dhl-veroffentlicht-bericht-zur-unternehmensverantwortung-2012-infografik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktorn.de/?p=5141</guid>
		<description><![CDATA[(Mitteilung, Deutsche Post DHL) CO2-Effizienzindex um zwei Punkte verbessert Konzernprogramm GoGreen feiert 5-jähriges Jubiläum CO2-neutraler Versandservice GOGREEN mit 2,4 Milliarden Sendungen Aktive internationale Bildungspartnerschaften in 13 LändernPräventionsprogramm &#8220;Get Airports Ready for Disaster&#8221; an Flughäfen im Libanon, Indonesien und Türkei erfolgreich durchgeführt Christof Ehrhart: &#8220;Nur wenn wir als verantwortliches Unternehmen in der Gesellschaft verankert sind, können [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>(Mitteilung, Deutsche Post DHL)</em></p>
<ul>
<li>CO2-Effizienzindex um zwei Punkte verbessert</li>
<li>Konzernprogramm GoGreen feiert 5-jähriges Jubiläum</li>
<li>CO2-neutraler Versandservice GOGREEN mit 2,4 Milliarden Sendungen</li>
<li>Aktive internationale Bildungspartnerschaften in 13 LändernPräventionsprogramm &#8220;Get Airports Ready for Disaster&#8221; an Flughäfen im Libanon, Indonesien und Türkei erfolgreich durchgeführt</li>
<li>Christof Ehrhart: &#8220;Nur wenn wir als verantwortliches Unternehmen in der Gesellschaft verankert sind, können wir auch wirtschaftlich nachhaltig erfolgreich sein.&#8221;</li>
</ul>
<p>Der Bericht umfasst sowohl die drei Kernprogramme GoGreen, GoHelp, GoTeach unter dem Dach &#8220;Living Responsibility&#8221;, als auch Personal- und Gesundheitsthemen.</p>
<p>Deutsche Post DHL hat heute seinen jährlichen Bericht zur Unternehmensverantwortung 2012 vorgestellt. Der Bericht umfasst sowohl die drei Kernprogramme GoGreen, GoHelp, GoTeach unter dem Dach &#8220;Living Responsibility&#8221;, als auch Personal- und Gesundheitsthemen. Insbesondere im Bereich Umweltschutz konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr die eigene CO2-Effizienz erneut um zwei Prozentpunkte verbessern. Nachdem das Unternehmen 2008 mit der Einführung seines GoGreen Programms der erste globale Logistikanbieter mit einem messbaren Klimaschutzziel war, ist jetzt nach fünf Jahren rund die Hälfte der bis 2020 angestrebten Verbesserung erreicht: von den für 2020 angestrebten 30 Prozent CO2-Effizienzsteigerung sind im Vergleich zum Basisjahr 2007 jetzt 16 Prozentpunkte erreicht.<span id="more-5141"></span></p>
<p><strong>Demographischer Wandel und Generationenvertrag</strong><br />
Der Bericht zeigt außerdem auf, wie sich das Unternehmen auf den demographischen Wandel vorbereitet und mit dem &#8220;Generationenvertrag&#8221; Arbeitsplätze so gestaltet, dass auch die immer größere Zahl älterer Mitarbeiter am Arbeitsalltag erfolgreich teilnehmen kann. Das Unternehmen berichtet darüber hinaus, wie sich die drei Kernprogramme GoGreen, GoHelp, GoTeach entwickelt haben. Zusammen mit den internationalen Partnern Teach For All und SOS-Kinderdörfer war Deutsche Post DHL im letzten Jahr in 13 Ländern aktiv. Als Teil dieser Aktivitäten sind drei neue SOS-Partnerschaften in Mexiko, Ghana und Kenia entstanden.</p>
<p>Im Katastrophenmanagement lag der Fokus in 2012 auf Prävention: DHL Logistikexperten haben zusammen mit den Vereinten Nationen im Libanon, Indonesien und der Türkei die sogenannten &#8220;Get Airports Ready for Disaster (GARD) Workshops durchgeführt. Darüber hinaus gab es zwei Einsätze in Guatemala und den Philippinen mit den Disaster Reponse Teams (DRT). Letztere wickeln an den Flughäfen die Logistik nach Naturkatastrophen ab.</p>
<p>Christof Ehrhart, Direktor Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung:&#8221; Bei Deutsche Post DHL ist Verantwortung ein Teil unseres Geschäfts. Mit unserem Engagement bringen wir uns in den Gesellschaften ein, in denen wir tätig sind, und setzen dabei vor allem auf das Wissen und den Einsatz unserer Mitarbeiter. Denn nur wenn wir als verantwortliches Unternehmen in der Gesellschaft verankert sind, können wir auch wirtschaftlich nachhaltig erfolgreich sein.&#8221;</p>
<p><strong>Umweltschutz</strong><br />
Mit der Einführung des GoGreen-Programms 2008 war Deutsche Post DHL der erste globale Logistikanbieter mit einem messbaren Klimaschutzziel und feiert in diesem Monat den fünften Jahrestag des Programms. Die zentralen Elemente sind die Flotten- und Netzwerkoptimierung, die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, die Einführung innovativer Technologien und die Einbeziehung von Subunternehmern und Kunden in die Umweltmaßnahmen. Hierin fallen auch die GOGREEN-Produkte wie zum Beispiel CO2-Reports, Beratung und CO2-Ausgleich für Sendungen. In 2012 wurden mit dem CO2-neutralen Versandservice GOGREEN rund 2,41 Milliarden Sendungen verschickt &#8211; so viele wie noch nie zuvor. Damit konnte der Konzern rund 180.000 Tonnen CO2 kompensieren. Für diesen Service kauft der Konzern externe Emissionsgutschriften ein, hat aber zusätzlich sein eigenes, nachhaltiges Klimaschutzprojekt im afrikanischen Lesotho aufgebaut. Das Projekt erhielt jetzt den Gold-Standard durch die Vereinten Nationen und wird in diesem Jahr die ersten Emissionszertifikate für den grünen Versandservice bereitstellen.</p>
<p>Um das eigene Effizienzziel zu erreichen, setzt Deutsche Post DHL in vielfältiger Weise darauf, CO2-Emissionen dort zu verringern, wo sie entstehen: also vor allem bei Transport und Lagerung. Im Rahmen des GoGreen-Programms modernisiert Deutsche Post DHL kontinuierlich große Teile seiner Fahrzeugflotte: Von den rund 80.000 Straßenfahrzeugen, die der Konzern weltweit betreibt, sind bereits 8.500 mit Elektro- und Hybridfahrzeugen, alternativen Kraftstoffen und motorelektronischen und aerodynamischen Modifikationen ausgestattet. Das erste, ganz auf die Bedürfnisse des Konzerns zugeschnittene elektrische Zustellfahrzeug „Streetscooter“ wurde im letzten Jahr vorgestellt und wird in diesem Jahr bereits in Vorserie gehen.</p>
<p><strong>Mitarbeiter</strong><br />
Die Mitarbeiter sind das tragende Element des Erfolgs von Deutsche Post DHL: Mit rund 475.000 Mitarbeitern in über 220 Ländern und Territorien ist der Konzern einer der größten Arbeitgeber weltweit. Dabei wird die Vielfalt gefördert und geht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse mit verschiedenen Angeboten ein. Dies reicht von der Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Den Herausforderungen des demographischen Wandels begegnet das Unternehmen zum Beispiel mit einem strategischen Talentmanagement und insbesondere mit dem &#8220;Generationenvertrag&#8221;, der es der immer größer werdenden Zahl älterer Mitarbeiter ermöglicht, menschengerecht zu arbeiten. Das Unternehmen unterstützt außerdem das freiwillige Engagement der Mitarbeiter mit dem sogenannten &#8220;Living Responsibility Fund&#8221; und führt einen weltweiten &#8220;Global Volunteer Day&#8221; durch. Im letzten Jahr beteiligten sich rund 62.000 Freiwillige in über 1.000 gemeinnützigen Projekten.</p>
<p><strong>Bildung</strong><br />
Das Engagement der Mitarbeiter drückt sich auch in den internationalen Partnerschaften mit &#8220;Teach For All&#8221; und den &#8220;SOS-Kinderdörfern&#8221; aus: rund 2.000 Mitarbeiter haben sich im letzten Jahr im Rahmen dieser Partnerschaften ehrenamtlich eingebracht, unter anderem mit Berufspraktika, Computerkursen, als Mentoren und bei Freizeitaktivitäten. Im Rahmen der &#8220;Teach For All&#8221; Partnerschaft hat der Konzern finanziell dazu beigetragen, dass das &#8220;Teach For All&#8221;-Netzwerk heute aus 26 unabhängigen Länderorganisationen besteht, die sich für Bildung und einen besseren Zugang zu Bildung einsetzen. Die Partnerschaft mit den SOS-Kinderdörfern ist im letzten Jahr um die Partnerländer Mexiko, Ghana und Kenia angewachsen. Im Rahmen beider Partnerschaften arbeiten DHL-Mitarbeiter zusammen mit den Organisationen daran, zum einen die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche zu verbessern, und zum anderen, ihnen den Einstieg in den Beruf zu erleichtern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft.</p>
<p><strong>Katastrophenmanagement</strong><br />
Als Teil des GoHelp-Programms führte Deutsche Post DHL im letzten Jahr drei Workshops im Rahmen des &#8220;Get Airports Ready for Disaster&#8221; (GARD) Programms an verschiedenen Flughäfen durch. Dabei schulen die Luftfahrt- und Logistikexperten des Konzerns in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) Flughafenpersonal und Mitarbeiter von Katastrophenschutzbehörden auf die logistischen Herausforderungen im Katastrophenfall, einschließlich einer Risikoanalyse des Flughafens. In 2012 waren die DHL-Experten im Libanon, Türkei und Indonesien im Einsatz.</p>
<p>Im Rahmen der DHL Disaster Response Teams (DRT) &#8211; die nach einer Naturkatastrophe den betroffenen Flughäfen bei Logistik vor Ort zur Seite stehen &#8211; waren über 60 Freiwillige im Einsatz in Guatemala und den Philippinen und konnten rund 70 Tonnen Hilfsgüter umgeschlagen.</p>
<p><a href="http://www.faktorn.de/wp-content/uploads/2013/05/dpdhl-living-responsibility_infografik.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5142" alt="dpdhl-living-responsibility_infografik" src="http://www.faktorn.de/wp-content/uploads/2013/05/dpdhl-living-responsibility_infografik-e1367583707694.jpg" width="475" height="1048" /></a></p>
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		<item>
		<title>Summer of Soil in Schweden, 7. Juli – 9. August 2013 (Englischer Text)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung, Summer of Soil) According to the FAO 90% of our food comes from our soil and 25% of this soil has already been degraded to the level where it can no longer support food production. We are losing 10 million hectares of fertile soil each year &#8211; that is 30 soccer ﬁelds per minute. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>(Mitteilung, <a href="http://www.summerofsoil.se">Summer of Soil</a>)</p>
<p>According to the FAO 90% of our food comes from our soil and 25% of this soil has already been degraded to the level where it can no longer support food production. We are losing 10 million hectares of fertile soil each year &#8211; that is 30 soccer ﬁelds per minute. Agriculture is responsible for 75% of soil degradation. The FAO, European Commission and others recognise the importance of soil and warn of the negative inﬂuence of unsustainable agricultural and soil management practices on the health of our soils and food security.</p>
<p>Inspired by this urgency, Imagineers Sweden AB is organising the Summer of Soil from 7 July &#8211; August 9, 2013 in Järna, Sweden. Summer of Soil is a 5-week, multi-disciplinary accelerator program designed to awaken and inspire a collaborative movement to rebuild and maintain living soils. The program will include a series of hands-on soil-related courses, an exhibition of regenerative growing practices and the 5-day Living Soil Forum for bringing conversation to action.<span id="more-5138"></span></p>
<p>The courses oﬀer a variety of opportunities to explore and experience diﬀerent aspects and ways of working with soil and food production. In addition there will be keynote events, excursions and ﬁlm screenings to deepen the understanding and for building capacity to become active stewards of the soil. Current course topics include Cooking a “Diet for a Small Planet”, Preserving, Wild Food Harvesting, Introduction to Organic Agriculture, Introduction to Biodynamic Agriculture, Forest Gardening, Permaculture Introduction &amp; Design Course, Regenerative Agriculture, Seed saving, Ecological Recycling Agriculture, Urban Gardening, Aquaponics &amp; Beekeeping (subject to change) The exhibition aims to give insight into the amazing substance soil really is, as well as showcasing and illustrating diﬀerent growing practices which promote soil regeneration in both rural and urban environments. It includes a pavilion with small scale “Do It Yourself” solutions, Ekoleden &#8211; an eco-tour around the local sustainable food society, a “2000 square meter project” &#8211; showing our food-footprint per person on the planet, and more!</p>
<p>The Living Soil Forum is a 5 day conference, aiming to accelerate the international collaborative movement to steward our soils by bringing together farmers, retail, government, academia, civil society &amp; youth from 22 July &#8211; 26 July in Kulturhuset i Ytterjärna, Sweden. Conﬁrmed contributors are Prof. Håkan Wallander (Lund University), Dr. Regine Andersen (Oikos Norway), CEO Patrick Holden (Sustainable Food Trust), CEO Volkert Engelsman (Eosta BV &amp; IFOAM World Board), CEO Helmy Abouleish (SEKEM), John D. Liu (Environmental Education Media Project), Dr. Vandana Shiva (Navdanya), Dr. Artur Grandstedt (BERAS), CEO Johan Ununger (Saltå Kvarn), Ronald Vargas (FAO) &amp; more.</p>
<p>The Living Soil Forum objectives are to:</p>
<ul>
<li>Inspire concerned consumers and especially youth to become active soil stewards</li>
<li>Build an inclusive, global soil movement</li>
<li>Promote soil awareness throughout the entire food system</li>
<li>Exchange ideas and initiate real projects and campaigns to leverage soil acupuncture points across the globe.</li>
<li>Showcase inspirational centres of agricultural production, living soil conservation and regeneration.</li>
</ul>
<p>Summer of Soil is organised in collaboration with local partners Kulturcentrum Järna, Skillebyholm and Kulturforum AB in association with BERAS Implementation, Saltå Kvarn, Nature &amp; More, Global Soil Partnership (FAO), UNCCD, European Commission, NEXUS Foundation, Sustainable Food Trust, Sweden International Agriculture Network Initiative (SIANI), Slow Food Youth Network, SEKEM, CEMUS, Heliopolis University, International Youth Initiative Program (YIP), Navdanya, Soil &amp; More, Eosta BV, Small Planet Institute, Skilleby Trädgård, Biodynamiska Föreningen, Omställning (Transition) Järna, Permakultur Stjärnsund, Youth Future Project, Young Organics, Bauckhof and a growing list of other<br />
partners.</p>
<p><a href="http://www.summerofsoil.se">www.summerofsoil.se</a><br />
Twitter <a href="http://twitter.com/summerofsoil">@summerofsoil</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/summerofsoil">facebook.com/summerofsoil</a></p>
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		<item>
		<title>6. Trendwalk entlang der innovativsten Orte Berlins am 31. Mai 2013</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/faktorn/~3/I7Ow7LR1Fjc/</link>
		<comments>http://www.faktorn.de/6-trendwalk-entlang-der-innovativsten-orte-berlins-am-31-mai-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung, sieben&#038;siebzig) Wie lang noch wird sich ein schnittiger Sportwagen als Statussymbol halten können, wenn laufstegfähige Fahrräder zu immer größeren und vor allem umweltfreundlicheren Konkurrenten heranwachsen? Wie werden wir uns zukünftig fortbewegen und was bedeutet eigentlich Eco-Mobilität? Um all diese spannenden Fragen zu klären, laden wir und Konsumsoziologe Dr. Ragnar Willer am 31. Mai 2013 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>(Mitteilung, <a href="http://www.sieben-siebzig.de">sieben&#038;siebzig</a>)<br />
Wie lang noch wird sich ein schnittiger Sportwagen als Statussymbol halten können, wenn laufstegfähige Fahrräder zu immer größeren und vor allem umweltfreundlicheren Konkurrenten heranwachsen?  Wie  werden  wir  uns  zukünftig  fortbewegen  und  was  bedeutet  eigentlich  Eco-Mobilität? Um all diese spannenden Fragen zu klären, laden wir und Konsumsoziologe Dr. Ragnar Willer am 31. Mai 2013 zum sechsten Trendwalk ein.</p>
<p>Berlin ist eine Stadt der Trends, der Trendsetter und Innovatoren, was überall sichtbar und spürbar ist. In Berlin werden Ideen geboren, die sich zu Trends entwickeln und vibrierende Aktivität, Mut und Kreativität sammeln sich in den Bezirken. So ist es selbst das Ziel des Landes Berlin die Stadt als grüne Leitmetropole der Eco-Mobilität in Europa zu etablieren. Einige dieser originellen Ideen und Konzepte können Interessierte gemeinsam mit Dr. Ragnar K. Willer ergründen. Der ca. fünfstündige Rundgang führt die Teilnehmer quer durch Berlin und bietet einen tiefgehenden Einblick in innovative und besonders umweltfreundliche Modelle der modernen Fortbewegung.<span id="more-5135"></span></p>
<p>Während des Trendwalks erhält jeder Teilnehmer einen lecker gefüllten biologischen Snack-Bag und zum abendlichen Ausklang sowie Diskurs im ecoShowroom wird ebenfalls für das leibliche Wohl gesorgt sein. Generell liegt das besondere Augenmerk der Trendwalks auf ganzheitlichen Entwicklungen und ökologischen  Fragestellungen:  Wie  kann  ich  nachhaltig  in  einer  Großstadt  leben?  Welchen  Konsumeinflüssen bin ich unterworfen, wie nutze ich sie ökologisch verantwortungsvoll? – Die Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen lässt sich sowohl für den eigenen Lebensstil nutzen als auch in die eigene (Öffentlichkeits-)Arbeit implementieren oder an Mitarbeiter weitergeben.</p>
<p>Die Trendwalks finden regelmäßig statt. Auch individuelle Termine sind nach Vereinbarung möglich – nach Absprache zudem auf Englisch. Gerne beraten wir Sie hierzu individuell. Nachberichte zu früheren Trendwalks finden Sie unter <a href="http://www.sieben-siebzig.de/veranstaltungen">www.sieben-siebzig.de/veranstaltungen</a>.</p>
<p><strong>Fakten </strong><br />
Kosten: 90 Euro pro Person (Studenten ermäßigt 65 Euro p.P.)<br />
Leistungen: Teilnahme am expertengeführten Trendwalk (Dauer ca. fünf<br />
Stunden), biologische Verpflegung inkl. Getränke<br />
Treffpunkt: 31. Mai 2013, 14.00 Uhr im ecoShowroom in der<br />
Almstadtstraße 35, 10119 Berlin-Mitte<br />
Anmeldung bis 24. Mai 2013 über veranstaltungen@sieben-siebzig.de<br />
Weitere Informationen vorab: <a href="http://www.sieben-siebzig.de/veranstaltungen">www.sieben-siebzig.de/veranstaltungen</a> </p>
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		<item>
		<title>Happy Apple: How to create in a conscious, sustainable way (Video)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/faktorn/~3/nfEGCTXU26Y/</link>
		<comments>http://www.faktorn.de/happy-apple-how-to-create-in-a-conscious-sustainable-way-video/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 12:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Gastbeitrag von Miriam Paesler, miratrick) Der Animationsfilm HAPPY APPLE ist eine Metapher auf zwei Ebenen: In vielen Bereichen der heutigen Arbeitswelt wird von uns verlangt, auf Knopfdruck zu funktionieren. Ich glaube, wir alle unterliegen den Gesetzen und Rhythmen der Natur, und diese zu übergehen ist auf Dauer unproduktiv und ungesund. Ganz zu schweigen von Produktionsweisen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/64050077?portrait=0" width="475" height="267" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
(Gastbeitrag von Miriam Paesler, <a href="http://www.miratrick.de/">miratrick</a>)</p>
<p>Der Animationsfilm HAPPY APPLE ist eine Metapher auf zwei Ebenen:</p>
<p>In vielen Bereichen der heutigen Arbeitswelt wird von uns verlangt, auf Knopfdruck zu funktionieren. Ich glaube, wir alle unterliegen den Gesetzen und Rhythmen der Natur, und diese zu übergehen ist auf Dauer unproduktiv und ungesund. Ganz zu schweigen von Produktionsweisen in Billiglohnländern.</p>
<p>Jegliche Produktionsprozesse sollten fair und nachhaltig sein, denn das würde die gesamte Konsumkette harmonisieren. Es mag etwas esoterisch klingen, aber ich wage zu behaupten: Man merkt es z.B. einem Apfel an, welche Behandlung ihm zuteil wurde, und diese &#8220;Energie&#8221; tut man sich dann auch selbst an, wenn man ihn konsumiert. Ob ein Kleidungsstück oder ein Nahrungsmittel auf der Basis von Ausbeutung hergestellt wurde, oder ob es ein Prozess zum Wohlwollen aller Beteiligten war, kann man am Ergebnis wahrnehmen.</p>
<p><em>Ein weiteres Video von miratrick gibt es im Online Marketing Blog von den 23 Piraten: <a href="http://www.23piraten.de/videos-als-online-marketing-tool-fur-nachhaltige-unternehmen/">Videos als Online Marketing Tool für nachhaltige Unternehmen/</a></em></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/faktorn/~4/nfEGCTXU26Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Give me Four für den Tierschutz!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/faktorn/~3/QSF-hKUldXI/</link>
		<comments>http://www.faktorn.de/give-me-four-fuer-den-tierschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktorn.de/?p=5122</guid>
		<description><![CDATA[(Gastartikel von VIER PFOTEN) „Heb deine Pfoten für VIER PFOTEN!“ – das ist das Motto einer neuen Online-Kampagne der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Damit wird der Slogan „Mehr Menschlichkeit für Tiere“ nun auch mit einem Gruß besiegelt. Einem Gruß, der über Social Media um die Welt gehen soll und gleichzeitig ein aktuelles Tierschutzprojekt unterstützt. Auf der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><iframe style="width: 100%; max-width: 810px; border: none; margin: 0;" src="http://applications-liechtenecker.at/apps/vierpfoten/app/tab/at/widget.php" height="420" width="320" frameborder="none"></iframe></p>
<p><em>(Gastartikel von VIER PFOTEN)</em></p>
<p>„Heb deine Pfoten für VIER PFOTEN!“ – das ist das Motto einer neuen Online-Kampagne der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Damit wird der Slogan „Mehr Menschlichkeit für Tiere“ nun auch mit einem Gruß besiegelt. Einem Gruß, der über Social Media um die Welt gehen soll und gleichzeitig ein aktuelles Tierschutzprojekt unterstützt.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.facebook.com/4PFOTEN">VIER PFOTEN Facebook-Seite</a> können User virtuell abklatschen und ihr „Give me Four“ abgeben. Das funktioniert ganz einfach: Man klickt auf „Give me Four“ und hilft dadurch mit, die längste „Give me Four“-Kette der Welt zu bilden. Jeder Klick entspricht 1 Meter und 1 Euro Spende durch die Partner von VIER PFOTEN. Zudem kann jeder der einen Blog oder eine Website hat, das „Give me Four“-Widget auf seiner Plattform integrieren. Dadurch wird die Teilnahme sogar <span id="more-5122"></span>noch einfacher: Mit einen Klick die Pfoten für VIER PFOTEN heben und so die „High Four“-Spendenkette verlängern.</p>
<h2>Hilfe für die Streunerklinik in Sofia</h2>
<p>„Jeder Euro, der im Rahmen von „Give me Four“ gespendet wird, fließt direkt in das Streunerklinik-Projekt in Bulgarien und ermöglicht, in den nächsten Jahren tausende Hunde und Katzen aus Sofia zu kastrieren, medizinisch zu versorgen und sie so vor einem qualvollen Tod zu bewahren“, so VIER PFOTEN Geschäftsführer Heli Dungler. Erschossen, vergast oder erschlagen: Streunertiere in Osteuropa haben meist ein kurzes und qualvolles Leben. Um die Überpopulation in den Griff zu bekommen, haben sich viele osteuropäische Länder für Tötungslager entschieden, in denen die Tiere ein grausames Ende finden. Umso erfreulicher ist es, dass sich die bulgarische Hauptstadt Sofia gegen diese gängigen Tötungsaktionen und für eine menschliche Lösung in Form von Kastrationen entschieden hat. Sofia stellte VIER PFOTEN ein Gebäude zur Errichtung einer Tierklinik zur Verfügung. Das leer stehende Haus muss allerdings erst komplett eingerichtet werden: OP-Tische, medizinische Geräte und Material müssen noch gekauft werden.</p>
<p>Mit der neuen VIER PFOTEN Online Kampagne „Give me Four“ kann nun jeder einzelne dazu beitragen, die Klinik funktionstüchtig zu machen und damit einem Streunertier zu helfen. Mit nur einem Klick.</p>
<p>&#8211;<br />
<strong>Hier geht’s direkt zur Facebook-App</strong>: <a href="http://apps.facebook.com/givemefour">http://apps.facebook.com/givemefour</a></p>
<p><strong>Hier der Embed Code zur Einbindung des Widgets auf Blogs und Websites</strong>: &lt;iframe src=&#8221;http://applications-liechtenecker.at/apps/vierpfoten/app/tab/at/widget.php&#8221; style=&#8221;width: 100%; max-width: 810px; border: none; margin: 0&#8243; height=&#8221;500&#8243; frameBorder=&#8221;none&#8221;&gt;&lt;/iframe&gt;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> auf <a href="http://www.vier-pfoten.de/helfen/give-me-four/" target="_blank">www.vier-pfoten.de/helfen/<wbr />give-me-four/</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/faktorn/~4/QSF-hKUldXI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faktorn.de/give-me-four-fuer-den-tierschutz/feed/</wfw:commentRss>
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		<feedburner:origLink>http://www.faktorn.de/give-me-four-fuer-den-tierschutz/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>The Better Consumer in Europe: The trends fashion companies should watch to make good decisions (Englisch)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/faktorn/~3/XEL-XR4xk9I/</link>
		<comments>http://www.faktorn.de/the-better-consumer-in-europe-the-trends-fashion-companies-should-watch-to-make-good-decisions-englisch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 07:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktorn.de/?p=5120</guid>
		<description><![CDATA[(Mitteilung, texSture) &#8220;Show me there is demand, and we’ll be happy to cater to it.&#8221; is the most frequently received answer when asking CEOs of consumer goods companies, fashion and apparel in particular, as to why they are not producing better, more sustainable (ecological and ethical) products. This new texSture report, combines – to the [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>(Mitteilung, <a href="http://texsture.com/">texSture</a>)</p>
<p>&#8220;Show me there is demand, and we’ll be happy to cater to it.&#8221; is the most frequently received answer when asking CEOs of consumer goods companies, fashion and apparel in particular, as to why they are not producing better, more sustainable (ecological and ethical) products.<br />
This <a href="http://texsture.com/portfolio/reports/">new texSture report</a>, combines – to the best of our knowledge – all available data about the increasingly popular consumer demand for more responsible products in EU countries.</p>
<p><strong>The summarised data holds a clear message:</strong><br />
Generally speaking, consumers are neither purposely ethical nor unethical. In this report we show that purchasing decisions are made as a response to very particular needs and choices related to the range of products available. Importantly however, given choice, sufficient information and a comparable price/quality ratio among products, we found that a majority of consumers are willing to choose the most ethical product among those available to them, despite being valued at a slightly higher price.<span id="more-5120"></span></p>
<p>Consumers are reliant on, and generally trust product labels, as well as certification and accreditation labels for better products. However, they maintain the view that sufficient information is still unavailable to them, and is not presented in a clear and easily digestible format, to fully rationalise their purchasing decisions.</p>
<p>It is clear that convenience remains an important factor in the equation. If chain retailers and department stores were willing to offer a larger range of better products, the market will be ready for them.</p>
<p>The price/quality ratio is of high importance to consumers. People are willing to pay extra for better products, up to 20%. However, this is only the case when such products perform at least on the same level as their conventional equivalents. Consumers resort to buying locally in order to buy sustainably, because they perceive large brands and businesses to be non-transparent and therefore untrustworthy.</p>
<p>Terminology varies from country to country, as do the nuances of what is considered a better, more sustainable, product. This evidently not only affects consumer-based communications, but also the products that are most popular among manufacturers and retailers, and hence are most likely to be found in their ranges.</p>
<p>We hope that this report provides the factual data for what so far seems a typical catch-22 situation: producers and brands which claim to be ‘all ear’ yet neglect to acknowledge the demands consumers put forward; and consumers who want to invest in better products but who equally feel that producers are inattentive to either their needs or demands as consumers.<br />
<a href="http://texsture.com/portfolio/reports/">Go to report download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>CrossUnity – Aufräumen und gemeinsam die Welt fair-ändern! (Crowdfunding-Projekt)</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 16:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Gastartikel, Eileen Falke) Ich bin Eileen, 29 Jahre alt und selbständige Softwareentwicklerin. Ich liebe meine Tätigkeit – es fasziniert mich immer wieder, durch das Tippen von vielen tausend Zeilen Programmcode eine Software oder Webanwendung entstehen zu lassen. Zum Großteil tue ich dies für Firmen als externe Entwicklerin und dann dient es nur einem Zweck: dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/61470558" width="475" height="267" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<em>(Gastartikel, Eileen Falke)</em></p>
<p>Ich bin Eileen, 29 Jahre alt und selbständige Softwareentwicklerin. Ich liebe meine Tätigkeit – es fasziniert mich immer wieder, durch das Tippen von vielen tausend Zeilen Programmcode eine Software oder Webanwendung entstehen zu lassen. Zum Großteil tue ich dies für Firmen als externe Entwicklerin und dann dient es nur einem Zweck: dem Investor, dem Chef oder Auftraggeber möglichst viele Gewinne zu erwirtschaften.</p>
<p>Irgendwann kommt einem dann der Gedanke, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, die eigene Tätigkeit irgendwie für „sinnvollere“ Zwecke einsetzen zu können. Mit „sinnvoll“ meine ich: sozial sinnvoll, anderen Menschen helfen, oder – idealistisch ausgedrückt – die Welt ein Stück zu verbessern.</p>
<p>So ist die Idee für mein <a href="http://www.startnext.de/crossunity">Projekt CrossUnity</a> entstanden, das mit Hilfe von Unterstützung vieler Menschen eine wirklich große Sache werden kann – denn die Welt zu verbessern, das kann man nie alleine schaffen.</p>
<p>Die Grundidee von CrossUnity ist ganz einfach: Fast jeder Mensch möchte gerne helfen und etwas Gutes tun, aber oft fehlt es an Zeit und Geld. Was aber jeder von uns hat, das sind die Dinge des alltäglichen Lebens, Gegenstände, für die man keine Verwendung mehr hat.</p>
<p>CrossUnity ist also eine Auktionsplattform ähnlich eBay, jedoch mit dem entscheidenden Unterschied: Die Erlöse kommen ausschließlich guten Zwecken zu. Mit Hilfe einer <span id="more-5114"></span>solchen Plattform wird es allen möglich sein, statt Geldspenden einfach nicht mehr benötigte Dinge über das Portal zu versteigern &#8211; aus unnützen Sachspenden werden somit wertvolle Geldspenden. Wofür das Geld gespendet wird, entscheidet der Verkäufer, indem er aus den geprüften Spendenorganisationen auswählen kann.<br />
Um mein Projekt Realität werden zu lassen, finanziere ich das Projekt über die Crowdfunding-Plattform Startnext. Jeder, der unterstützen möchte, kann dies ab 1 € tun. Es warten viele tolle „Dankeschöns“ als kleines Dankeschön für euren Beitrag. Ich habe einige Unternehmen als Kooperationspartner überzeugen und gewinnen können, die z.B. stylishe Shirts zur Verfügung gestellt haben. Außerdem gibt es u.a. Baumpatenschaften in Lateinamerika, CrossUnity Merchandising Artikel oder auch Werbung für Unternehmen.</p>
<p>Und hier geht’s zum Projekt mit weiteren Infos und einem Video: <a href="http://www.startnext.de/crossunity">www.startnext.de/crossunity</a></p>
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		<item>
		<title>Nature &amp; More gewinnt Sustainable Entrepreneurship Award 2013 –  Erneute Auszeichnung für das „Trace and Tell“-System von EOSTA</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung von Nature &#38; More) Waddinxveen, 11. April 2013 &#8211; Am Mittwoch wurde Nature &#38; More in Wien mit dem Sustainable Entrepreneurship Award, kurz SEA, ausgezeichnet. Das „Trace and Tell“-System von Eosta überzeugte die hochkarätige Jury und setzte sich gegen 260 Einreichungen aus 30 Ländern durch. In einer glanzvollen Gala, die unter dem Motto „Nachhaltigkeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>(Mitteilung von Nature &amp; More)</em></p>
<p>Waddinxveen, 11. April 2013 &#8211; Am Mittwoch wurde Nature &amp; More in Wien mit dem Sustainable Entrepreneurship Award, kurz SEA, ausgezeichnet. Das „Trace and Tell“-System von Eosta überzeugte die hochkarätige Jury und setzte sich gegen 260 Einreichungen aus 30 Ländern durch. In einer glanzvollen Gala, die unter dem Motto „Nachhaltigkeit liegt in unseren Händen“ stand, wurden Menschen und Unternehmen ausgezeichnet, die klare Zeichen setzen und sich bereits heute für die Welt von Morgen stark machen. Nach dem Gewinn des ECOCARE-Awards im vergangenen Jahr, ist es bereits die zweite Auszeichnung innerhalb eines Jahr für Nature &amp; More.<span id="more-5112"></span></p>
<p>Der Sustainable Entrepreneurship Award steht unter dem Motto “Nachhaltigkeit liegt in unseren Händen“. Damit trifft es genau das Selbstverständnis von Nature &amp; More, wie Volkert Engelsman (CEO Nature &amp; More/Eosta) erklärt: „Für uns gibt es keine Nachhaltigkeit ohne Transparenz und der Award bestätigt uns ein weiteres Mal, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nicht nur für uns, auch für unsere Erzeuger und die Verbraucher ist der Award eine tolle Motivation“. 2004 wurde Nature &amp; More ins Leben gerufen, um der Nachfrage nach gesundem, biologischen und fair gehandeltem Obst und Gemüse entgegenzukommen. In der Praxis bedeutet das: Die Entwicklung eines umfassenden Kommunikationssystems, das die Anonymität zwischen Erzeuger und Konsument aufbricht.</p>
<p>Damit der Verbraucher bereits am Point-of-Sale auf den Erzeuger trifft, sind alle Nature &amp; More-Produkte mit einer „Briefmarke“ versehen. Diese zeigt einen spezifischen Code und ein Bild des jeweiligen Erzeugers und lädt so zum Dialog ein. Über den Code gelangt der Verbraucher dann auf <a href="http://www.natureandmore.com">www.natureandmore.com</a> zur Geschichte des Erzeugers und zu seinen sozialen und ökologischen Leistungen.</p>
<p>Für sein ganzheitliches Konzept wurde Nature &amp; More bereits mehrfach ausgezeichnet. Neben dem SEA in der Kategorie Entwicklung &amp; Dienstleistung gewann Nature &amp; More 2012 auch den ECOCARE-Award, der herausragende Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit in der Food- und Nonfood-Branche auszeichnet.</p>
<p>Der SEA wurde am 10. April vom Club of sustainable entrepreneurs – Verein für nachhaltiges Wirtschaften in Wien vergeben. Er zeichnet Unternehmen und Personen aus, die ihr Geschäftsmodell auf die Verbesserung sozialer, ökonomischer und ökologischer Problemstellungen ausrichten und Unternehmensprozesse verändern, um an einer ausgeglichenen Ressourcenbilanz mitzuwirken. Die Fachjury, unter anderem bestehend aus Dr. Franz Fischler, Präsident des Europäischen Forums Alpbach, Dr. Reinhold Lopatka, Österreichischer Staatssekretär im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes Bertelsmann Stiftung prämieren Unternehmen, Ideen und Personen, die schon heute wichtige Impulse für die<br />
Zukunft setzen. Mehr Informationen auf: <a href="http://www.se-award.org">www.se-award.org</a></p>
<p><strong>Über Eosta</strong><br />
Eosta ist ein international führender Vertreiber von frischem biologischem Obst und Gemüse (Gewächshausanbau und Überseeprodukte). Über das „Trace &amp; Tell-System“ Nature &amp; More kombinieren wir eine einzigartige Auswahl ganzjähriger Produkte mit effektiver Logistik, Qualitätssicherung, Produktentwicklung und innovativen Vorverpackungseinrichtungen sowie ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung. Wirtschaft und Umwelt sind für Eosta unlöslich miteinander verbunden und Grundlage aller gewerblichen Dienstleistungen für Erzeuger, Konsumenten und alle im internationalen ökologischen Sektor Beteiligten. Als erster Lebensmittellieferant in Europa bietet Eosta klimaneutrales biologisches Obst und Gemüse mit der Zertifizierung des TÜV-Nord an, basierend auf der Bewertung des kompletten Kohlendioxidkreislaufes der Produkte.</p>
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		<item>
		<title>IT4Change – neue Tools und Ideen, die wirken – 5 x 2000 EUR Coaching zu gewinnen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/faktorn/~3/ZSCyitx396g/</link>
		<comments>http://www.faktorn.de/it4change-neue-tools-und-ideen-die-wirken-5-x-2000-eur-coaching-zu-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mitteilung, IT4Change) Das ist der Titel der neusten Challenge auf ourSocialInnovation.org, der Open Innovation-Plattform des World Vision Center for Social Innovation der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Der Wettbewerb ist ausgeschrieben in Kooperation mit dem Programm Engagement mit Perspektive (PEP), einem Programm von Ashoka Deutschland, ermöglicht durch SAP. Gesucht werden innovative Projekte, die folgende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>(Mitteilung, IT4Change)</em></p>
<p>Das ist der Titel der neusten Challenge auf <a href="http://oursocialinnovation.org/">ourSocialInnovation.org</a>, der Open Innovation-Plattform des World Vision Center for Social Innovation der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Der Wettbewerb ist ausgeschrieben in Kooperation mit dem Programm Engagement mit Perspektive (PEP), einem Programm von Ashoka Deutschland, ermöglicht durch SAP.</p>
<p>Gesucht werden innovative Projekte, die folgende Merkmale aufweisen:</p>
<ul>
<li>die Behebung eines gesellschaftlichen Problems ist das Projektziel</li>
<li>IT ist als essentieller Bestandteil im Konzept verankert</li>
<li>für das Projekt sollen nachhaltige und wirkungsvolle Strukturen geschaffen werden</li>
<li>der Projektleiter ist unter 28 Jahre alt</li>
</ul>
<p>Bewerbungen können bis zum 21.04.2013 auf <a href="http://oursocialinnovation.org/">ourSocialInnovation.org</a> eingereicht werden.</p>
<p>Die wirkungsvollsten Projekte werden mit 5 x 2.000 Euro gefördert und erhalten Unterstützung in Form eines Impact Packages. Dieses beinhaltet Wirkungscoaching von Ashoka, dem World Vision Center for Social Innovation der European Business School sowie SAP.</p>
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		<item>
		<title>Goldsuche in unseren Schubladen oder was haben Mobiltelefone mit Gold zu tun? (Infografik)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/faktorn/~3/FJYND0OnOiU/</link>
		<comments>http://www.faktorn.de/goldsuche-in-unseren-schubladen-oder-was-haben-mobiltelefone-mit-gold-zu-tun-infografik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Infografik, Sophie &#038; Miriam, Nachhaltigkeitsblock) Gold ist eines der symbolträchtigsten Edelmetalle der Menschheit. Wir verbinden mit Gold hauptsächlich Schmuck und Goldbarren als sichere Anlage. Es bedeutet Reichtum, Macht, Erfolg, Schönheit, Reinheit und Ewigkeit. Gold ist aber ebenfalls, wenn auch in winzigen Mengen, verbaut in den Platinen von Unterhaltungselektronik. Diese spielt in unserem Leben eine immer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.nachhaltigkeitsblock.de/mobiltelefone-und-gold/"><img src="http://www.faktorn.de/wp-content/uploads/2013/04/mobiltelefon-gold-e1365609025145.png" alt="mobiltelefon-gold" width="475" height="219" class="alignleft size-full wp-image-5107" /></a></p>
<p>(Infografik, Sophie &#038; Miriam, <a href="http://www.nachhaltigkeitsblock.de/">Nachhaltigkeitsblock</a>)</p>
<p>Gold ist eines der symbolträchtigsten Edelmetalle der Menschheit. Wir verbinden mit Gold hauptsächlich Schmuck und Goldbarren als sichere Anlage. Es bedeutet Reichtum, Macht, Erfolg, Schönheit, Reinheit und Ewigkeit. Gold ist aber ebenfalls, wenn auch in winzigen Mengen, verbaut in den Platinen von Unterhaltungselektronik.</p>
<p>Diese spielt in unserem Leben eine immer wichtigere Rolle. Insbesondere Mobiltelefone (Smartphones) werden zu uns ständig begleitenden Alleskönnern. Smartphones sind nicht nur praktisch sondern auch ein Statussymbol. Dabei werden die Lebenzyklen der Geräte immer kürzer – im Durchschnitt kauft jeder alle 18 Monate ein neues Mobiltelefon.</p>
<p>Wir (das sind Miriam und Sophie vom Nachhaltigkeitsblock) haben eine <a href="http://www.nachhaltigkeitsblock.de/mobiltelefone-und-gold/">Infografik</a> entwickelt und gestaltet, die die Rolle von Gold als Bestandteil von Mobiltelefonen anschaulich macht. Uns ist es wichtig die sozialen und ökologischen Problematiken und Zusammenhänge einmal darzustellen sowie einige Handlungsalternativen aufzuzeigen.<br />
Bei all den Problematiken rund um die Produktion von Mobiltelefonen haben wir uns für die Thematik »Gold« entschieden. Das Edelmetall Gold hat eine kulturelle Bedeutung und damit einen hohen monetären Wert. So liegt Gold im Wert von 67 Millionen Euro in Schubladen, versteckt in ausgedienten Mobiltelefonen.</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigkeitsblock.de/mobiltelefone-und-gold/">Infografik: Mobiltelefone und Gold</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/faktorn/~4/FJYND0OnOiU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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	</channel>
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